Gesundheitspolitik

Beantwortet von Ralf Höhmann

Jacob Spanke fragte am 02.09.2017

Was sollte bei Krankenversicherungen für Familien mit kleinem Einkommen getan werden?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Karin Bergdoll fragte am 10.08.2017

Was hälst du von der Bürgerversicherung?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Ellen Ohlen fragte am 13.07.2017

Deutschland führt im europäischen Vergleich bei der Rangliste der Übergewichtigen/Gesamtbevölkerung. Was kann man tun, um dieser Risikogruppe besser zu helfen bzw. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Jan Bauer fragte am 10.07.2017

Warum sind Arbeiter und Angestellte verpflichtet in die gesetzliche Krankenversicherung einzuzahlen, aber Einkommen aus Kapitalerträgen, Vermietung, Verpachtung sowie Beamtenpensionen werden nicht zur Finanzierung mit herangezogen?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Ruth Hasberg fragte am 29.05.2017

(...) mich interessiert besonders, wie Sie zum sogenannten Präventionsgesetz stehen. Welche neuen Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung sehen Sie durch dieses noch recht junge Gesetz? (...)

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Silke Buchholz fragte am 29.05.2017

(...) 1)Wie steht Ver.di zur eGk? 2) Wird Ver.di dagegen klagen, wenn es zu direktem ODER indirektem Zwang kommt, die Gesundheitsdaten im Internet speichern lassen zu müssen? 3) Hat Ver.di- und wenn, was - etwas gegen die Einführung der eGk unternommen? (...)

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Beantwortet von Michael Dutschke

Silke Buchholz fragte am 29.05.2017

(...) ich habe mich lange gegen die elektronische Gesundheitskarte gewehrt, mir wurden aber ärztliche Behandlungen durch die DAK so dermaßen erschwert, dass ich schließlich die Karte angenommen habe. Ich bin gegen die Art der elektronischen Datenspeicherung, wie sie durch die eGk eingeführt wird, bin aber als einzelne Patientin diesem System wehrlos ausgeliefert. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Melanie Andres fragte am 07.05.2017

(...) nachdem ich einige Antworten von "Ihren Mitstreitern" gelesen haben, möchte ich Ihnen meinen Respekt für Ihre qualifizierten und ehrlichen Antworten aussprechen. Diese haben mich davon überzeugt, Ihnen eine meiner vielen Fragen zu senden: Haben Sie sich bisher mit der angespannten Situation der Hebammen in den Kliniken (angestellte Hebammen und Beleghebammen) beschäftigt und den erschreckenden Auswirkungen auf die Geburtshilfe incl. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Manfred Sperber fragte am 07.05.2017

Hallo Herr Klemens, folgende Frage an Sie: Was hat der Verwaltungsrat 2016 eigentlich konkret erreicht, was konnte er nicht umsetzen, bedingt durch den Gesetzgeber?

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Beantwortet von Wiebke Koerlin

Silke Wieland fragte am 05.05.2017

Auf der Ver.di-Seite las ich zum Thema Bürgerversicherung u.a., dass a) die Beitragsbemessungsgrenzen angehoben werden sollen und dass b) auch Selbständige, die offenbar einseitig nur als Besserverdienende wahrgenommen werden, einzahlen sollen. Was ist mit Selbständigen, die nur ein Jahreseinkommen von 6000 € nach Ausgabenabzug erwirtschaften? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Peter Engert fragte am 04.05.2017

(...) wie stehen Sie zu einer Bürgerversicherung, in die alle einzahlen - unabhängig vom Einkommen (Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze)? (...)

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Beantwortet von Helmut Mirbach

Sebastian Haban fragte am 04.05.2017

Was ist die Haltung von ver.di bezüglich Gesundheitstrackern und daran anschließende vergünstigte Tarife für Leute die diese nutzen? Würden sie sich mit meiner Stimme für die Einführung eines solchen Programms bei der DAK Gesundheit einsetzen, oder so ein Programm ablehnen? (...)

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Beantwortet von Günter Ploß

Joachim Plöderl fragte am 03.05.2017

Die Beiträge sind nicht mehr paritätisch,aber die Aufteilung zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern sind noch paritätisch.Dies ist eine Schweinerei und äußerst undemokratisch.Bitte ändern!!!

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Beantwortet von Luise Klemens

klaus hang fragte am 03.05.2017

(...) Konkrete Frage: Wie könnten Sie die Parität der Einzahlung der Krankenkassenbeiträge positiv unterstützen. (...)

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Beantwortet von Matthias Träger

Hans-Ulrich Lender fragte am 30.04.2017

(...) Er bevorzugt weiterhin die Trennung gesetzliche\private Versicherung. Welche Haltung hat Verdi?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Mathias Neveling fragte am 29.04.2017

(...) Ich sehe aber vor allem mit Sorge einen wachsenden Mangel an Ärzten und Pflegekräften und möchte sicherstellen, dass allgemeine und notwendige, aber teure Leistungen, wie Patientengespräche, gründliche Anamnese, Nachsorge und auch Nachgespräche, Hausarztbetreuung und auch das Gespräch auf Augenhöhe weiterhin stattfinden. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Kaan Sevinc fragte am 26.04.2017

Wie werden sie sich gegen pharmalobbyismus vorgehen ?

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Beantwortet von Janine Hendriks

Kaan Sevinc fragte am 26.04.2017

(...) Am 1. Januar 2006 wurde mit der Gesundheitsreform in den Niederlanden ein neues Krankenversicherungssystem in den Niederlanden eingeführt. Der klassische Unterschied zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung ist entfallen. (...)

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Beantwortet von Janine Hendriks

Kaan Sevinc fragte am 26.04.2017

Werden sie sich stark machen um das Prinzip der paritätischen Finanzierung wieder fair zu gleichen Anteilen aufzuteilen ?

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Beantwortet von Matthias Träger

Horst Karl Loesch fragte am 21.04.2017

Sind Sie für eine Bürgerversicherung wie in der Schweiz wo jeder einzahlt. Wenn ja, wähle ich Sie. (...)

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Beantwortet von Günter Ploß

Christiane Tränkler fragte am 31.03.2017

(...) Setzen Sie sich für die Abschaffung der Bemessungsgrenze und für die Beitragspflicht auf Kapitalgeschäfte ein? Damit wäre ein Beitrag für KV und RV von geschätzt 3-5% möglich, das kann sich ein Armer leisten und dem Reichen tut es nicht weh. (...)

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Beantwortet von Günter Ploß

eva Brunnemann fragte am 22.03.2017

Werden Sie sich für eine Bürgerversicherung einsetzen?

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Beantwortet von Ute Maier

eva Brunnemann fragte am 22.03.2017

Werden Sie für eine Bürgerversicherung eintreten?

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Sabine Albrecht fragte am 05.03.2017

Für die Entscheidung, ob ein Versicherter die Belastungsgrenze erreicht , werden nur Zuzahlungen berücksichtigt. Die Versicherten werden jedoch zusätzlich belastet durch die allein zu tragenden Kosten für von den Kassen ausgeschlossene Leistungen (z. (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Sabine Albrecht fragte am 05.03.2017

(...) Dabei bleiben unberücksichtigt grundsätzlich von den Kassen ausgeschlossene Leistungen, z. B. (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Siegmar Albrecht fragte am 05.03.2017

(...) Durch die Zuzahlungen der Versicherten zu Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen werden die (sozial durch ihre Krankheit ohnehin benachteiligten) Versicherten zusätzlich auch finanziell benachteiligt. Demzufolge ist die Solidargemeinschaft der Versicherten weitgehend aufgelöst. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Siegmar Albrecht fragte am 05.03.2017

(...) Sehhilfen, Medikamente gegen Allergien, Vorsorgeuntersuchungen. Derartige vom Versicherten allein zu tragende Kosten verschieben die Disparität der Finanzierung der Gesundheitskosten nochmals wesentlich zu Lasten der Versicherten. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Wilma Warbel fragte am 03.03.2017

(...) die Krankenkassen wollen ja im Zuge der Umsetzung des Präventionsgesetzes gemeinsam Geld in die Hand nehmen, um verschiedene Zielgruppen zu erreichen. Welche nachhaltigen Kooperationen plant die Barmer um 'Projekteritis' zu verhindern? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Doris Schiller fragte am 14.02.2017

(...) Wie können verlässliche Leistungen und Beiträge sichergestellt werden. Wie stark ist der Einfluss der Politik?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Edith Bauer fragte am 14.02.2017

(...) welche Rolle haben eigentlich Nationale Gesundheitsziele?

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Kurt-Wilhelm Lins fragte am 13.02.2017

(...) was hat das eigentlich mit der wiederholt erwähnten paritätischen Finanzierung des Krankenkassenbeitrags auf sich?Zurzeit ist es wohl so, dass die versicherten einen höheren Beitrag zahlen als die Arbeitgeber.Wie stellen sie sich dazu?

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Beate Blumenberg fragte am 13.02.2017

(...) der presse war in den letzten Monaten zu entnehmen, das die gesetzlichen Krankenkassen Milliardenüberschüsse haben. trotzdem jammern die Kassenvertreter und beklagen, dass die vorhandenen Gelder nicht ausreichen werden um die Kosten zu tragen. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Detlef Schygula fragte am 13.02.2017

(...) Immer wird viel geredet aber nichts getan. Im Endeffekt sind mir Ihre Aufgaben nicht bekannt und zu wenig transparent . Was haben Sie konkret in der Vergangenheit erreicht oder geändert. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Helmut Zachau fragte am 02.02.2017

(...) Settingansatz auch aus Mitteln der KV unterstützt wird. Insbesondere in städtischen Quartieren mit einem hohen Anteil von Menschen, die unter Armutsbedingungen häufig gepaart mit einem Migrationshintergrund leben, erreicht die medizinische Versorgung im niedergelassenen Bereich und damit auch die mögliche Prävention mit den konventionellen Methoden nicht mehr die dort lebenden Menschen ausreichend. Das ist ein Grund dafür, dass diese Menschen eine deutlich geringere Lebenserwartung haben als die besser situierten Mittelschichtangehörigen. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Prof. Dr. Annelie Keil fragte am 26.01.2017

Angesichts der Mängel der Gesundheitversorgung in der ländlichen Region insbesondere des Ärztemangels frage ich mich, ob wir in Zukunft gesundheitspolitisch nicht klarer dafür sorgen müssen, dass Ärzte sich dort niederlassen, wo sie dringend gebraucht werden- zumindest für eine bestimmte Zeit. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Dr. Dagmar Hertle fragte am 26.01.2017

Liebe Frau Hauffe,

Welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen, wo möchten Sie Schwerpunkte setzen?

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Beantwortet von Jochen Berking

Ilka Biermann fragte am 04.01.2017

Qualität im Gesundheitswesen? Das ist ja eine riesengroßes Feld. (...)

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