Krankenversicherung

Beantwortet von Ulrike Hauffe

Cäcilia Stalleicher fragte am 30.09.2017

(...) ich habe immer noch nicht klar verstanden, sind Sie jetzt für alternative Heilmethoden wie die Homöopathie oder nicht. Vielen Dank für ein kurzes Ja oder nein. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Martin P. Drach fragte am 17.09.2017

(...) Für die Orientierung des Wählers ist es aber nicht unwichtig, die aktuellen Stärkeverhältnisse zu kennen, einschätzen und daraus seine Schlüsse für die Stimmabgabe ziehen zu können. In welchem Interesse werden diese Stärkeverhältnisse quasi verborgen? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Roger Staves fragte am 16.09.2017

Wie stehen Sie zu das Thema Heilpraktiker? Es gibt viele Bestrebungen die Berufsgruppe abzuschaffen? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Henrik Blendin fragte am 13.09.2017

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die Barmer ihre Mittel nicht länger für wissenschaftlich nicht belegbare Heilverfahren und Arzneimittel wie beispielsweise Homöopathie verschwendet?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Wolfgang Müller fragte am 12.09.2017

(...) Ich persönlich wünsche mir eine individuelle Beratung über einen persönlichen Berater, den ich auch persönlich und (!) telefonisch erreichen kann und nicht immer einen neuen verständnisvollen Mitarbeiter der Kasse. Es geht hier um sehr intime Informationen meiner Person, die ich nicht ständig neu erläutern möchte. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Helmut Kretzmer fragte am 07.09.2017

(...) Und deshalb auf SGB XII angewiesen. Trotz dem fällt die Medikamentenzuzahlung nicht ganz weg. Auch ständig wiederkehrende Kosten für mein Gebiss (Haftmittel,Reiniger)muß ich selber tragen. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Maria Hoffmann fragte am 06.09.2017

(...) Nicht mal mehr den 30€ Zuschuss für die Professionelle zahnreinigung gibt es noch bei der Barmer. Es wäre schön, wenn auch mal das "arbeitende Volk" entlastet wird und nicht immer nur drauf zahlen soll für alle anderen! Wo setzen Sie sich da ein? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Mike Müller fragte am 06.09.2017

(...) Ich würde mal sagen, dass 99,9% der Behinderten nichts für ihre Behinderung können und werden zur Kasse gebeten und nicht schlecht. Ich selbst bin mit einer Hochgradigen Schwerhörigkeit auf die Welt gekommen. Ich trage meine Hörgeräte jeden Tag 14 Stunden, nach 6 Jahren sind diese verschlissen, und es müssen neue her. (...)

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Beantwortet von Ralf Höhmann

Jacob Spanke fragte am 02.09.2017

Was sollte bei Krankenversicherungen für Familien mit kleinem Einkommen getan werden?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Ralf Weber fragte am 02.09.2017

Zum Schutz vor einer Ansteckung mit HIV bieten immer mehr Länder Menschen mit erhöhtem Risiko eine Präexpositions-Prophylaxe (PrEP) an, darunter England, Belgien, Norwegen und voraussichtlich bald auch Schweden. Welchen Standpunkt vertreten Sie gegenüber der PrEP und einer Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Guido Schiefen fragte am 01.09.2017

Guten Tag, wie steht ver.di zu dem RX-Versand, zum Fremdbesitzverbot und zum Versandhandel aus dem Ausland von Apotheken?

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Beantwortet von Uta Treuter

Georg Dehn fragte am 31.08.2017

Werden Sie sich dafür einsetzen, daß Patientenwünsche besser berücksichtigt werden? Dies zielt insbesondere auf Naturheilkundliche Mittel und wer jahrzehntelange Erfahrung damit hat, weiß meistens auch was er/sie will.
Eine zweite Frage: Wie können Sie gegen die Selbstbedieungsmenthalität von arrivierten Ärzten und vielen Klinken vorgehen, die selbstherrlich unnötige oder überteuerte Methoden einsetzen?

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Beantwortet von Albert Roer

Georg Dehn fragte am 31.08.2017

Werden Sie auch Alternativmethoden gleichwertig ansehen und setzen Sie sich dafür ein, daß die Wünsche der Patienten für spezifische Behandlungen besser berücksichtigt werden?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Georg Dehn fragte am 31.08.2017

(...) Mir hat ihr statement im Heft der Barmer sehr gut gefallen, daß sie sich quasi gegen die Selbstbedienungsmenthalität vieler arrivierter Ärzte und Krankenhäuser wenden wollen. (...)

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Beantwortet von Karin Knappe

Jacob Spanke fragte am 28.08.2017

Was kann ver.di bei der Barmer speziell für Frauen tun? Es gibt ja immer wieder Klagen, darüber das Frauen z.B. auch von Ärzten nicht ernstgenommen werden und unser heutiges Gesundheitssystem zu unpersönlich ist. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Mandy Kalisch fragte am 28.08.2017

(...) die meisten Notaufnahmen sind überfüllt, nicht nur mit akuten Notfällen. Leider suchen auch Menschen mit vergleichsweise harmlosen Leiden die Notaufnahmen auf. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Sarah Schmidt fragte am 25.08.2017

Liebe Ulrike Hauffe, welche Tipps hast du für junge Frauen bezüglich ihrer Gesundheitsversorgung?

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Beantwortet von Thomas Spies-Günzel

Jacob Spanke fragte am 25.08.2017

(...) Wer arm ist, ist auch oft krank und stirbt früher. Welche Ideen hast du um die soziale Gerechtigkeit im Gesundheitssystem zu erhöhen? Was möchtest du dafür bei der Barmer konkret umsetzen? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Marion Mikula fragte am 11.08.2017

Wie lässt sich Ihrer Ansicht nach das Problem lösen, dass Selbständige zunehmend Beitragsschulden bei den Krankenkassen angehäuft haben, weil sie sich die Beiträge aus ihren schmalen Gewinnen nicht leisten können?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Karin Bergdoll fragte am 10.08.2017

Was hälst du von der Bürgerversicherung?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Katharina Wesenick fragte am 02.08.2017

(...) in den Medien, aber auch von Ihrer Gewerkschaft lese und höre ich immer öfter vom Personalmangel in der Pflege- hier insbesondere in der Altenpflege aber auch in den Krankenhäusern. Dies hat nicht nur Folgen für die Qualität der Pflege hinsichtlich der Versorgung und menschlichen Interaktion, sondern auch, soweit ich informiert bin- hinsichtlich der Hygienstandards. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Jan Bauer fragte am 10.07.2017

Warum sind Arbeiter und Angestellte verpflichtet in die gesetzliche Krankenversicherung einzuzahlen, aber Einkommen aus Kapitalerträgen, Vermietung, Verpachtung sowie Beamtenpensionen werden nicht zur Finanzierung mit herangezogen?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Andrea Lockhoff fragte am 30.05.2017

Warum leiten Krankenkassen (auch die KKH) Anträge für Mutter-/Vater-Kind-Kurmaßnahmen nach §§ 24 und 41 SGBV an den Rentenversicherungsträger weiter oder bekommen von ihnen gleich den Antrag für die Rentenversicherung, obwohl sie wissen, dass der RVT diese Maßnahmen nicht anbietet und der zweite Antrag beschieden werden muss? Eine unnötige Hürde für kranke und erschöpfte Mütter und Väter.

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Silke Buchholz fragte am 29.05.2017

(...) 1)Wie steht Ver.di zur eGk? 2) Wird Ver.di dagegen klagen, wenn es zu direktem ODER indirektem Zwang kommt, die Gesundheitsdaten im Internet speichern lassen zu müssen? 3) Hat Ver.di- und wenn, was - etwas gegen die Einführung der eGk unternommen? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Ruth Hasberg fragte am 29.05.2017

(...) mich interessiert besonders, wie Sie zum sogenannten Präventionsgesetz stehen. Welche neuen Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung sehen Sie durch dieses noch recht junge Gesetz? (...)

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Beantwortet von Michael Dutschke

Silke Buchholz fragte am 29.05.2017

(...) ich habe mich lange gegen die elektronische Gesundheitskarte gewehrt, mir wurden aber ärztliche Behandlungen durch die DAK so dermaßen erschwert, dass ich schließlich die Karte angenommen habe. Ich bin gegen die Art der elektronischen Datenspeicherung, wie sie durch die eGk eingeführt wird, bin aber als einzelne Patientin diesem System wehrlos ausgeliefert. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Christina Pavlou fragte am 29.05.2017

(...) was bedeuted/beinhaltet der Begriff "intelligente Versorgungsverträge"? Ist damit das Hausarztprogramm und damit weniger Arztwahlfreiheit gemeint? (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Anna Michalski fragte am 28.05.2017

Guten Tag Frau Klemens, in den Beschreibungen Ihrer Vorhaben finde ich nichts zur gesundheitlichen Versorgung und Förderung von Familien - haben Sie diesbezüglich konkrete Zielvorstellungen?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Otfried Wolf fragte am 24.05.2017

Warum wird parandontoseprophylaxe bei der TK nur 1 mal/Jahr bezahlt und nicht mehrmals, wie bei mir indiziert?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Sybille Böschen fragte am 22.05.2017

Hat die Barmer spezielle Angebote für Frauen und wenn ja, welche?

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Beantwortet von Matthias Träger

Gabriela Njoroge fragte am 21.05.2017

(...) In der Konsequenz wird die Produktion beispielsweise nach Indien verlagert oder es kommt zu Re- bzw. Parallelimporten ... die Auswirkungen sind bekannt. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

wilhelm kouba fragte am 20.05.2017

(...) Meine Frau bezahlt auch im Monat ziemlich gleich wie ich 20 € für ihre Medikamente. Können sie sich nicht bei der barmer stak machen das die Geringverdiener ihre Medikamente ohne Rezeptgebühren bekommen? (...)

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Silke Buchholz fragte am 16.05.2017

(...) 1) Ich habe schon öfter erlebt, dass man zu Quartalsende Verordnungen oder Rezepte nicht mehr bekommt, weil das Budget des Arztes bereits ausgeschöpft ist.- Das bedeutet, dass man Behandlungen nicht mehr bekommt, wenn man sie braucht, sondern wenn es das "Budget" des Arztes zulässt.- Werden Sie sich dafür einsetzten,dass wir unsere Verordnungen und Rezepte wieder erhalten, wenn wir sie benötigen- und nicht erst einen Monat später, wenn das Budget des Arztes es wieder erlaubt? (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Silke Buchholz fragte am 16.05.2017

(...) Auch ich frage Sie nun noch mal: Werden SIE sich dafür einsetzen, dass die DAK wieder mehr Naturheilkundliche Mittel übernimmt? (...)

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Beantwortet von Kai Reinartz

Karin Siebert fragte am 15.05.2017

(...) Die Krankenkassen erstattet neben der Homöopathie auch andere nachweislich kaum oder gar nicht wirksame Anwendungen als Maßnahme der Kundenbindung und zu Werbezwecken. Finden Sie das eine seriöse Praxis im Umgang mit den Mitgliedsgeldern? Sehen Sie die Notwendigkeit etwas dagegen zu unternehmen? (...)

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Beantwortet von Dagmar König

Maren Pienkoß fragte am 15.05.2017

Wie stehen die Kandidaten zur Homöopathie und ihrer Kostenerstattung?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Eva Kühn fragte am 13.05.2017

(...) es gibt Bestrebungen die Homöopathie (zumindest als Kassenleistung) verbieten zu lassen. Ich selbst habe nach vielfältiger schulmedizinischer aber erfolgloser Behandlung in der Homöopathie seit Jahren endlich eine wirksame Therapieform gefunden - daher meine Frage: Werden Sie sich persönlich und konkret gegen ein Verbot der Homöpathie einsetzen? (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Vitus Schneider fragte am 13.05.2017

Wie steht Ihre Liste zu der zunehmenden, durch Regressprozesse der Kassen verursachte, Zurückhaltung oder teilweise Verweigerung von Ärzten die Versicherten mit physiotherapeutischen Heilmitteln zu versorgen ?! (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Janina Schwiderski fragte am 12.05.2017

(...) Sehr geehrte Frau Hauffe - als ver.di-Mitglied möchte ich Ihnen natürlich gerne meine Stimme in der anstehenden Wahl geben. Was mich interessiert: wie stehen Sie dazu, dass teilweise individuell nicht verhandelbare Leistungen wie Brillengläser oder Verhütungsmedikamente nicht von der Krankenkasse abgedeckt werden, dafür aber vergleichsweise wenig relevante Dinge wie Globuli schon? Werden Sie sich dafür einsetzen, dass diese Dinge in den Leistungskatalog aufgenommen werden - nicht zuletzt, um einkommensschwachen Menschen, die die hohen Kosten zusätzlich zum Kassenbeitrag tragen müssen, Entlastung zu ermöglichen? (...)

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Beantwortet von Albert Roer

Katja Haßdenteufel fragte am 12.05.2017

(...) Ich muss leider alles selbst bezahlen. Setzen Sie sich für die Übernahme der Kosten der homöopathischen Behandlung ein? Es gibt ein Modell mit Vertragsärzten bei der Barmer, aber das nützt mir nichts, denn meine Ärztin ist da nicht drin. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Helmut Lang fragte am 11.05.2017

Wie stehen Sie zu Online Apotheken? Sind Festpreisbindung für Verschreibungspflichtige Medikamente noch Zeitgemäß? (...)

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Beantwortet von Christian Wölm

Ioana Fried-Brosz fragte am 11.05.2017

(...) nach und nach wurden einige Leistungen der gesetzlichen Krankenversichertung gestrichen, zum Beispiel bei der Brillenverordnung. Neuestens wurde ich mit einem "verdeckten" Leistungsabbau konfrontiert: obwohl laut Leistungskatalog der TK die s. (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Maria Hahlbohm fragte am 11.05.2017

(...) Mündige Patienten sollten ungefragt die durch Ihre Behandlung in Rechnung gestellten Kosten in Schriftform ausgehändigt bekommen - aufgesplittet in von der Krankenkasse übernomme Kosten und private Zuzahlung (die bei der TK erfreulich oft 0 € ist). Diese hilft Abrechnungsbetrug zu minimieren und ein differenziertes Kostenbewusstsein bei den Patienten zu schaffen.

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Beantwortet von Uwe Klemens

Norbert Rogge fragte am 11.05.2017

wird sich verdi dafür einsätzen, die Mindestbemessungsgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherungen für geringverdienende, freiwillig versicherte Selbstständige herabzusetzen, bzw. nach dem realen Einkommen anzupassen? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Michael Beier fragte am 11.05.2017

Gibt es eigentlich Rechenschaftsberichte für die zurückliegenden Jahre und wenn ja, kann man die sich zuschicken lassen?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Monika Eggers fragte am 10.05.2017

Im Gegensatz zur AOK BW bezahlt die Techniker Krankenkasse Transfrauen nicht die Gesichtshaarentfernung, was aber für ihre seelische Gesundheit, ihre Sicherheit und die Möglichkeit, einen Job zu finden, sehr wichtig ist. Werden Sie sich dafür einsetzen, dass auch die TK das übernimmt? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Marius Köstner fragte am 10.05.2017

(...) Sie führen aus, dass im Moment 0,01% der Ausgaben für Maßnahmen aus dem Bereich "Homöopathie" erfolgen. Wie hoch ist diese Summe denn konkret? Die abstrakte Prozentzahl ist für mich als Außenstehender keine wirklich vergleichbare Größe. (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Mario Hopp fragte am 09.05.2017

(...) „Als Vertreter des Bürger - und Patientenverbandes HAHNEMANNIA erhalten wir Anfragen zu Ihrem Homöopathie-Angebot und möchten daher folgende Frage an Sie weiter leiten mit der Bitte um Beantwortung: Ich bin Homöopathie-Patient: Werden Sie sich dafür einsetzen, dass naturheilkundliche Behandlungsmethoden, wie z.B. die Homöopathie, als Kassenleistung übernommen werden?

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Beantwortet von Luise Klemens

Mario Hopp fragte am 09.05.2017

(...) Gegner möchten die Abschaffung der Übernahme von homöopathischen Behandlungen von den Krankenkassen erreichen. Das verunsichert mich. Denn ich nehme seit vielen Jahren bei akuten Krankheiten meist Homöopathie in Anspruch, Antibiotika musste ich daher nicht nehmen. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Mario Hopp fragte am 09.05.2017

Werden Sie sich für die Übernahme von naturheilkundlichen Arzneimitteln einsetzen? Diese sind viel günstiger und haben keine Nebenwirkungen. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Mario Hopp fragte am 09.05.2017

(...) Sehr geehrter Herr Klemens, könnten Sie sich bitte dafür einsetzen?

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Beantwortet von Christina Gräf-Kaden

Fritz Sinn fragte am 09.05.2017

(...) Sind auch Sie dafür, dass die Krankenkassen wieder solidarisch, d.h. paritätisch finanziert werden ?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Bernhard Kübel fragte am 09.05.2017

(...) vielen Dank für ihre rasche Antwort. Im zweiten Teil der Frage habe ich nicht darauf abgezielt die Höhe der Vergütung im ärztlichen Dienst zu behandeln. Ich habe nicht nach "mehr" sondern nach "anders" gefragt, da Anreizsysteme die Ausgestaltung eine Leistung beeinflussen. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Jürgen Cotta fragte am 09.05.2017

(...) als Verdi und TK Mitglied frage ich mich - Warum werden aus Beitragszahlungen Werbebanden in Fußballbundesliga Stadien, hier das Volksparkstadion mit dem HSV, finanziert? (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Steffen Pawelczack fragte am 09.05.2017

(...) der Pressesprecher des GKV-Spitzenverbandes, Herr Florian Lanz, hat den großen Mangel an Psychotherapieplätzen für gesetzlich Versicherte in einem Fernsehinterview kürzlich damit erklärt, dass „die Therapeuten“ nicht gewillt seien, dort zu arbeiten, „wo sie wirklich gebraucht“ würden. Das hat mich insofern schockiert, als dass selbst dem GKV-Spitzenverband nicht bekannt zu sein scheint, dass eine neue psychotherapeutische Niederlassung von Psychologen de facto im Bundesgebiet seitens der KVen ausgeschlossen ist. (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Hilde Duval fragte am 08.05.2017

Vielen Dank Frau Rahmann für Ihre Einstellung zur Homöopathie als Kassenleistung. Mit dieser Behandlungsform hat meine Ärztin bei mir seit ca. (...)

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Beantwortet von Matthias Träger

Maximilian Schmitt fragte am 08.05.2017

Hallo, wie stehen sie zum Thema Homöopathie und anderen bisher nicht genügend mit Fachstudien belegten Behandlungsmethoden? Meines Wissens nach betragen die Ausgaben ca. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Michael Thimm fragte am 07.05.2017

(...) 1. Homöopathie, TCM und andere esoterische Massnahmen ohne nachgewiesene Wirksamkeit: wie ist ihr Standpunkt? (...)

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Beantwortet von Manfred Wiechmann

Deniz Hausdorff fragte am 07.05.2017

(...) mich interessiert, wie Sie zu homöopathischen Arzneimitteln stehen und ob die KKH homöopatische Behandlungen erstattet bzw. sich an den Kosten beteiligt? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Melanie Andres fragte am 07.05.2017

(...) nachdem ich einige Antworten von "Ihren Mitstreitern" gelesen haben, möchte ich Ihnen meinen Respekt für Ihre qualifizierten und ehrlichen Antworten aussprechen. Diese haben mich davon überzeugt, Ihnen eine meiner vielen Fragen zu senden: Haben Sie sich bisher mit der angespannten Situation der Hebammen in den Kliniken (angestellte Hebammen und Beleghebammen) beschäftigt und den erschreckenden Auswirkungen auf die Geburtshilfe incl. (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Joerg-Thomas Schlüter fragte am 07.05.2017

(...) Warum zahlen viele gesetzliche Krankassen zustehende Leistungen an die versicherten aus, wenn sich erst Reporter der verschiedenen Verbrauchersendungen wie "Markt" (NDR/WDR), "Mex-das Marktmagazin" (HR) und "Marktcheck" (SWR) dafür einsetzen und nachfragen. Wo bleiben da die Mitglieder der Selbstverwaltungen. Warum hauen diese nicht mal auf den Putz. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Rebecca Reimann fragte am 07.05.2017

(...) Stehen Sie für eine bessere Versorgung durch Heilmittelerbringer ein? Wenn ja, setzen Sie sich für eine bessere Vergütung (also eine endlich mal angemessene Vergütung, um auch eine ausreichende Rente zu erarbeiten und sich nicht mit Altersgruppen konfrontiert zu sehen, was momentan der Fall für alle angestellten und freiberuflichen Heilmittelerbringer in Praxen ist) dieser ein? Wie stehen Sie dazu, dass Patienten Verordnungen verweigert werden, mit Blick aufs Ärztebudget? (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Ralph Mönchmeyer fragte am 07.05.2017

(...) (Es gibt keinen Arbeitgeberbeitrag; der hohe Mindestbeitrag frisst Reserven auf.) 2 Fragen: a) Befürworten Sie eine Umstellung des Versichertensystems auf eine Bürgerversicherung? b) Sind Sie für eine individuelle Bemessung des KV-Mindestbeitrags von Freiberuflern nach der Leistungsfähigkeit ?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Manfred Sperber fragte am 07.05.2017

Hallo Herr Klemens, folgende Frage an Sie: Was hat der Verwaltungsrat 2016 eigentlich konkret erreicht, was konnte er nicht umsetzen, bedingt durch den Gesetzgeber?

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Beantwortet von Janine Hendriks

Christina Pavlou fragte am 06.05.2017

(...) was bedeuten/beinhalten folgende Formulierungen aus Ihrem Schwerpunktprogramm: 1. (...)

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Beantwortet von Heiner Schilling

Alexandra Collins fragte am 06.05.2017

Ich möchte sie auf einen Umstand aufmerksam machen, den sie bei dem Thema Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung nie bedenken. (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Lena Brüder fragte am 06.05.2017

(...) ich bin aktuell auf der Suche nach einer Liste, die ich wählen kann. Einer der für mich wichtigen Punkte ist, dass sich die Liste entweder zur Einschränkung, oder zumindest nicht zur Erweiterung der Finanzierung nicht evidenzbasierter Maßnahmen (wie z.B. Homöopathie) einsetzt. (...)

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Beantwortet von Christina Gräf-Kaden

Lena Brüder fragte am 06.05.2017

(...) Was halten Sie von einer Lösung der Unterstützung von nicht evidenzbasierter Medizin über einen Zusatzbeitrag, sodass ich als Versicherte selbst wählen kann ob ich das unterstützen möchte? (...)

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Beantwortet von Manfred Wiechmann

Lena Brüder fragte am 06.05.2017

(...) ich bin aktuell auf der Suche nach einer Liste, die ich wählen kann. Einer der für mich wichtigen Punkte ist, dass sich die Liste entweder zur Einschränkung, oder zumindest nicht zur Erweiterung der Finanzierung nicht evidenzbasierter Maßnahmen (wie z.B. Homöopathie) einsetzt. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Bernhard Kübel fragte am 05.05.2017

(...) sie setzen sich großzügig für die Finanzierung der Homöopathie mit Geldern der Versicherten ein. Die Verfahren halten bisher keiner wissenschaftlichen Prüfung stand. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Benjamin Wagner fragte am 05.05.2017

(...) Scheinbar werden 80-90% der Antibiotika in China und Indien hergestellt. Insbesondere in Indien scheint es ein Problem mit der Einhaltung von Umweltstandards zu geben, wodurch die Entstehung/Vermehrung und somit auch die Verbreitung von multi-resistente Keimen gefördert wird. Wie beurteilen Sie den Einfluss der TK an dieser Entwicklung, insbesondere durch den vorgegebenen Preisdruck an die Pharmaunternehmen? (...)

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Beantwortet von Wiebke Koerlin

Silke Wieland fragte am 05.05.2017

Auf der Ver.di-Seite las ich zum Thema Bürgerversicherung u.a., dass a) die Beitragsbemessungsgrenzen angehoben werden sollen und dass b) auch Selbständige, die offenbar einseitig nur als Besserverdienende wahrgenommen werden, einzahlen sollen. Was ist mit Selbständigen, die nur ein Jahreseinkommen von 6000 € nach Ausgabenabzug erwirtschaften? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Peter Engert fragte am 04.05.2017

(...) wie stehen Sie zu einer Bürgerversicherung, in die alle einzahlen - unabhängig vom Einkommen (Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze)? (...)

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Beantwortet von Helmut Mirbach

Sebastian Haban fragte am 04.05.2017

Was ist die Haltung von ver.di bezüglich Gesundheitstrackern und daran anschließende vergünstigte Tarife für Leute die diese nutzen? Würden sie sich mit meiner Stimme für die Einführung eines solchen Programms bei der DAK Gesundheit einsetzen, oder so ein Programm ablehnen? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Johanna Hennig fragte am 04.05.2017

(...) Frage 1: Gibt es einen Wahlomat für die Sozialwahl? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Gerald Forler fragte am 04.05.2017

Werden Sie sich dafür einsetzen Amalgam als höchstgradig Gesundheit schädigend zu brandmarken?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Monika Eggers fragte am 04.05.2017

(...) Würden Sie die Übernahme der Kosten von Schwangerschaftsabbrüchen durch die TK befürworten? (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Markus Schlemp fragte am 03.05.2017

(...) bislang bietet die TK leider im Rahmen von Satzungsleistungen wirkungslose Scheintherapien wie Homöopathie an. Werden Sie sich dafür einsetzen, dass dies abgeschafft wird? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Frank Erfurth fragte am 03.05.2017

(...) Das sind extrem hohe Kosten mit Folgekosten! Wann ändert sich das, dieser Lobbyismus der Pharmaindustrie? Wie ist die Kontrolle der Pharma und Krankenhäuser Industrie? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Stefanie Schlick fragte am 03.05.2017

(...) für diese nicht bezahlbar ist. Wird dieses Problem eigentlich wahrgenommen und was wird dagegen getan ?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Roland Jungkunz fragte am 03.05.2017

Wie stehen Sie zum Versandhandel bei Apotheken? Soll dieser - insbesondere von ausländischen Konzernen betriebene Versandhandel- in Deutschland erlaubt werden. (...)

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Angelika Hoffmann fragte am 03.05.2017

(...) Wie kann ein außenstehender einschätzen, welche Verordnung überhaupt einen Heilerfolg bringt? Jeder Patient ist in seiner Genetik unterschiedlich veranlagt, da gibt es kein Allerheilmittel! Überhaupt, die Patienten nur von einer Untersuchung zur anderen zu schicken, ist keine Behandlung. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

michael kraemer fragte am 03.05.2017

ich bitte um klarstellung: tritt die ver.di-Liste für die evidenzbasierte Medizin und gegen die Kostenübernahme von jeglichen homöopathischen Leistungen ein, auch wenn diese nur einen geringen Teil der Kosten ausmachen? (...)

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Beantwortet von Günter Ploß

Joachim Plöderl fragte am 03.05.2017

Die Beiträge sind nicht mehr paritätisch,aber die Aufteilung zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern sind noch paritätisch.Dies ist eine Schweinerei und äußerst undemokratisch.Bitte ändern!!!

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Beantwortet von Marion von Wartenberg

Angelika Hoffmann fragte am 03.05.2017

(...) Die Krankenkassen sollten die Verwaltung der Gelder der Mitglieder vor allem für das Wohlbefinden der Patienten einsetzen, und nicht um bestimmte Lobbyvertreter finanziell hervorragend zu stützen. Es kann nicht sein, dass immer mehr Leistungen aus dem Sozialpaket gestrichen werden, und der gesetzlich-versicherte Patient doppelt zur Kasse gebeten wird, oder er muss eben 10 Jahre früher sterben und leiden. Man fragt sich überhaupt noch, warum man so einen großen Verwaltungsapparat finanzieren muss, und wenn man wirklich Hilfe benötigt, dann darf die Kasse aus wirtschaftlichen Gründen die Leistung nicht erbringen, obwohl man beweisen kann, dass dadurch infolge Millionen gespart werden könnten. (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

klaus hang fragte am 03.05.2017

(...) Konkrete Frage: Wie könnten Sie die Parität der Einzahlung der Krankenkassenbeiträge positiv unterstützen. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Kerstin Dittrich fragte am 03.05.2017

(...) Ich interessiere mich auch für die Position Ihrer Liste für Psychotherapie und für Kostenerstattung, finde allerdings Ihre Antwort auf die bereits gestellte Frage recht knapp. Können Sie hier etwas weiter ausholen und genauer erläutern, wofür Sie sich bezüglich der Finanzierung von Psychotherapie einsetzen werden, und wofür nicht?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Irene Dietrich fragte am 03.05.2017

(...) Zudem müssen chronisch kranke Patienten nach wie vor 2 Jahre Wartezeit in Kauf nehmen, um weiter vom gleichen Therapeuten behandelt werden zu können - oder den Therapeuten und das Verfahren wechseln. (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Wolfgang Bohl fragte am 03.05.2017

(...) Meine Frage lautet, warum stellt sich die CDU (Bundestag) und die EU gegen die Internet Apotheken die wesentlich günstiger sind als die vor Ort. (...)

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Beantwortet von Hilary Bown

Hendrik Schönig fragte am 03.05.2017

(...) Deutschland ist laut OECD Studie "Weltmeister" bei Herz- Hüft und Knieoperationen. Viele davon ließen sich durch einen aktiveren und gesünderen Lebensstil verhindern oder sogar durch alternative, wie z.B. die medezinische Kräftigungtherapie behandeln! (...)

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Beantwortet von Matthias Träger

Maria Eichhorn fragte am 03.05.2017

(...) als Psychotherapeutin interessiert mich derzeit, wie die Krankenkassen mit dem andauernden Missverhältnis zwischen Therapiebedarf und Versorgungskapazitäten der Vertragstherapeuten umgehen. Seit der Reform der Psychotherapie-Richtlinien im April 2017 erlebe ich verstärkt von Seiten der Krankenkassen eine Verleugnung des Systemversagens, so dass Patienten nach langer erfolgloser Suche nach einem Therapieplatz bei einem KV-zugelassenen Therapeuten viele, viele Hürden nehmen müssen, um eine Therapie bei einem Privattherapeuten (Kostenerstattungsverfahren) in Anspruch nehmen zu dürfen. Mich interessiert, wie Sie mit dem Systemversagen künftig umgehen, welche Position Sie dazu haben? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Marius Köstner fragte am 03.05.2017

(...) Bezüglich der Finanzierung sogenannter "alternativer Heilmethoden" und insbesondere der Homöopathie besteht für mich Unklarheit. Für mich ist es essentiell, dass die Vergabe von Leistungen in einer Solidargemeinschaft nach bestimmten Kriterien verlaufen muss, damit es nicht zu Willkür kommt. (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Ann-Kristin Schneider fragte am 03.05.2017

(...) Die Geburtshilfe in Deutschland steckt in der Krise. Mir als Frau wird von den Versicherungen meine Recht auf Selbstbestimmung genommen. Wie setzen Sie sich für mich ein, dass ich selbst entscheiden kann, wo und wie, mit einer gewährleisteten, hochqualifizierten Betreuung zur Risikominimierung ich meine Kinder gebären kann? (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Maria Eichhorn fragte am 03.05.2017

(...) als Psychotherapeutin interessiert mich derzeit, wie die Krankenkassen mit dem andauernden Missverhältnis zwischen Therapiebedarf und Versorgungskapazitäten der Vertragstherapeuten umgehen. Seit der Reform der Psychotherapie-Richtlinien im April 2017 erlebe ich verstärkt von Seiten der Krankenkassen eine Verleugnung des Systemversagens, so dass Patienten nach langer erfolgloser Suche nach einem Therapieplatz bei einem KV-zugelassenen Therapeuten viele, viele Hürden nehmen müssen, um eine Therapie bei einem Privattherapeuten (Kostenerstattungsverfahren) in Anspruch nehmen zu dürfen. Mich interessiert, wie Sie mit dem Systemversagen künftig umgehen, welche Position Sie dazu haben? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Hendrik Schönig fragte am 03.05.2017

(...) teilnehmen. In wie weit könnte in Zukunft auch die aktive Gesundheitsprävention durch Kraftsport eine Rolle spielen, um gegen sogenannte Volkskrankheiten präventiv die Mitglieder zu stärken?

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Beantwortet von Matthias Träger

Michael Wachtel fragte am 03.05.2017

(...) Selbstständige dürfen, anders als AG von angestellten AN, ihren AG-Anteil nicht als Betriebsausgabe zur Berechnung der Beitragsgrundlage ansetzen. Setzen Sie sich für eine Abschaffung dieser Ungleichbehandlung von Selbstständigen in der GKV ein? Wenn nein, warum nicht? (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Ludwig Lehmann fragte am 03.05.2017

(...) Bestimmte Dinge und Entwicklungen stören mich. Eine davon ist eine, die viele positiv sehen: manche Bonussysteme. Ja, ich treibe Sport, gehe nicht zu oft zum Arzt, aber doch zu wichtigen Voruntersuchungen wie den jährliche Zahnuntersuchung, ich rauche nicht etc. (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Daniel Reckmann fragte am 02.05.2017

(...) Also Konkret und Hypothetisch, würden jetzt Karl-Marx, Sokrates und Mutter Theresa gewählt werden, könnten diese überhaupt etwas Verändern ? - Oder würden alle drei das Handtuch werfen ? (...)

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Beantwortet von Kai Reinartz

Max Schuster fragte am 02.05.2017

Befürworten auch Sie Homöopathie als einen Bestandteil des Leistungskatalogs bis deren Nicht-Wirksamkeit wissenschaftlich belegt ist oder setzen Sie sich für evidenzbasierte Medizin ein?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Katrin Forler fragte am 01.05.2017

Hallo, gibt es innerhalb der einzelnen Listen Unterschiede, was die zukünftige Organisation und Finanzierung von Psychotherapie (und auch der Kostenerstattung im Rahmen der Psychotherapie) betrifft? Danke im Voraus, K.F. (...)

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