Krankenversicherung

Beantwortet von Christina Gräf-Kaden

Andrea Krieger fragte am 30.04.2017

(...) Könnt Ihr ver.di-anerinnen etwas dafür tun, dass das künftig unterbleibt und die Energie in mehr Solidarität fließt?

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Beantwortet von Manfred Wiechmann

Andrea Krieger fragte am 30.04.2017

(...) Was kann getan werden, damit solche "Angebote" nicht mehr gemacht werden?

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Beantwortet von Matthias Träger

Hans-Ulrich Lender fragte am 30.04.2017

(...) Er bevorzugt weiterhin die Trennung gesetzliche\private Versicherung. Welche Haltung hat Verdi?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Dr. Sebastian Boegel fragte am 30.04.2017

(...) 1.) Was genau meinen Sie damit? Was ist in ihren Augen die Erfahrungswissenschaft? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Mathias Neveling fragte am 29.04.2017

(...) Ich sehe aber vor allem mit Sorge einen wachsenden Mangel an Ärzten und Pflegekräften und möchte sicherstellen, dass allgemeine und notwendige, aber teure Leistungen, wie Patientengespräche, gründliche Anamnese, Nachsorge und auch Nachgespräche, Hausarztbetreuung und auch das Gespräch auf Augenhöhe weiterhin stattfinden. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Sven Gabel fragte am 28.04.2017

(...) deren Bezahlung durch die Krankenkasse). Wo stehen Sie und ihre Listenkollegen bei dieser Frage?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Felix Schmitt fragte am 28.04.2017

(...) viele Verdi-Mitglieder, wie auch ich, waren Unterstützer des March for science. Hier wurde sich weltweit dafür eingesetzt, dass wissenschaftliche Fakten statt alternativer Fakten zur Grundlage der Diskussion gesetzt werden. Ich hoffe, das gilt auch bei Ihnen. (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Lucas Treffenstädt fragte am 28.04.2017

(...) bei der Sozialwahl würde ich gerne eine Liste wählen, die sich dafür einsetzt, dass nur Behandlungsmethoden getragen werden, deren Nutzen wissenschaftlich nachgewiesen ist. Ich möchte niemandem untersagen, einen beliebigen Quacksalber zu besuchen, finde aber, dass es nicht im Sinne der Solidargemeinschaft sein kann, Praktiken zu finanzieren, deren Wirksamkeit nicht belegt oder deren behauptete Wirkprinzipien bereits widerlegt wurden. (...)

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Beantwortet von Birgitt Höldke

Joram Schwartzmann fragte am 28.04.2017

(...) Sie schreiben in Ihrer Selbstbeschreibung, dass Sie einen Fokus auf evidenzbasierte Medizin legen. Werden Sie sich dafür einsetzen, evidenz-ignorierende Praktiken wie Homöopathie und Heilpraxis aus dem Leistungskatalog zu entfernen? Ferner, werden Sie sich dafür einsetzen, dass Verhütungsmittel in den Leistungskatalog aufgenommen werden? (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Doris Lambertz fragte am 28.04.2017

Wie setzen Sie sich fürLeistungen für alternative Medizin - hier insbesondere Ostheopathie ein?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Clara Hengstermann fragte am 27.04.2017

Ich würde mich sehr gerne in der Sozialwahl für einen Kandidaten entscheiden, der sich konsequent für die Klassische Homöopathie einsetzt. Leider finde ich keine Informationen darüber, wen ich wählen sollte. (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Stefan Schmidt-Troschke fragte am 27.04.2017

(...) Werden Sie (Ihre Liste) sich einsetzten dafür, dass die TK den Zugang zu kompelemtären Therapien der besonderen Therapierichtungen gewährleistet? (...)

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Beantwortet von Uta Treuter

Maja Thiesen fragte am 27.04.2017

(...) Bitte setzen Sie sich für die Übernahme von naturheilkundlichen Arzneimitteln ein, diese sind viel günstiger und haben keine Nebenwirkungen. Wenn Sie sich dafür einsetzen wollen, wie werden Sie das tun?

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Beantwortet von Luise Klemens

Maja Thiesen fragte am 27.04.2017

Warum gibt es kein transparentes naturheilkundliches Behandlungsangebot (Homöopathie, Anthroposophische Medizin etc.) bei der DAK? Werden Sie dafür kämpfen und wenn ja, wie? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Christiane Lauer-Härtel fragte am 27.04.2017

(...) Aber wir sollen trotzdem unkritisch und brav sozialwählen? Fehlt mir das Verständnis für diesen Dornröschenschlaf.

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Beantwortet von Uwe Klemens

Marie Förg fragte am 26.04.2017

1) Für mich als Frau ist das Thema Verhütung sehr wichtig. Nicht nur, um mehr Kontrolle über meine Lebensplanung zu erhalten, sondern auch, weil ich durch meine Menstruation bedingt einmal im Monat so starke Krämpfe bekomme, dass ich 1-3 Tage nicht arbeitsfähig bin. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Horst Gottfried fragte am 26.04.2017

Wer entscheidet eigentlich darüber, welche Kassenleistungen von der (ver.di-)Liste mitgetragen werden? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Kaan Sevinc fragte am 26.04.2017

Wann werden wir eine einheitliche bestmögliche versicherung haben die sich nicht nur durch art privat/ges. und zusatzleistungs deckungen bestimmen lässt ? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Kaan Sevinc fragte am 26.04.2017

(...) Januar 2006 wurde mit der Gesundheitsreform in den Niederlanden ein neues Krankenversicherungssystem in den Niederlanden eingeführt. Der klassische Unterschied zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung ist entfallen. Alle Einwohner der Niederlande sind ab dem 1. (...)

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Beantwortet von Janine Hendriks

Kaan Sevinc fragte am 26.04.2017

(...) Am 1. Januar 2006 wurde mit der Gesundheitsreform in den Niederlanden ein neues Krankenversicherungssystem in den Niederlanden eingeführt. Der klassische Unterschied zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung ist entfallen. (...)

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Beantwortet von Janine Hendriks

Kaan Sevinc fragte am 26.04.2017

Werden sie sich stark machen um das Prinzip der paritätischen Finanzierung wieder fair zu gleichen Anteilen aufzuteilen ?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Sabine Trab fragte am 25.04.2017

(...) ich habe immer gerne am Bonusprogramm (Erwachsenen und Kind) der TK teilgenommen. Von Jahr zu Jahr werden die Bedingungen jedoch schlechter (weniger Maßnahmen anerkannt, nicht mehr übertragbar ins nächste Jahr, Geldbeträge geringer, Bonushefte unübersichtlicher ...). (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Meike Amer fragte am 25.04.2017

Was tun, wenn ich keinen Vertragspsychotherpeuten für ambulante Therapie finde, diese aber zeitnah begonnen werden soll (laut Einschätzung des Therapeuten in der Sprechstunde)? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Rudolf Friedrich fragte am 24.04.2017

insbesondere im zahnärztlichen Bereich, aber auch in anderen medizinischen Disziplinen wie der Orthopädie wäre mir wichtig, von meiner Krankenkasse ein ausgebauteres Angebot an Zweitmeinungseinholungen zu erhalten-auch im Sinne der sinnvollen Beitragsverwendung. Wie stehen Sie dazu? (...)

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Beantwortet von Dagmar König

Lars Pelka fragte am 24.04.2017

(...) die neue Regelung zum Psychotherapeutenversorgungsgesetz hat offenbar die Absicht Erstattungstherapien abzuschaffen. Da aber im Gegenzug die Anzahl der Psychotherapeuten im Kassensystem nicht steigen wird (und somit die möglichen Therapieressoucen), ist es offensichtlich, dass es für bedürftige Patienten in Zukunft noch schwieriger sein wird eine Psychotherapie zu bekommen. (...)

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Beantwortet von Günter Ploß

Lars Pelka fragte am 24.04.2017

(...) die neue Regelung zum Psychotherapeutenversorgungsgesetz hat offenbar die Absicht Erstattungstherapien abzuschaffen. Da aber im Gegenzug die Anzahl der Psychotherapeuten im Kassensystem nicht steigen wird (und somit die möglichen Therapieressoucen), ist es offensichtlich, dass es für bedürftige Patienten in Zukunft noch schwieriger sein wird eine Psychotherapie zu bekommen. Wie stehen Sie dazu? (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Lars Pelka fragte am 24.04.2017

(...) die neue Regelung zum Psychotherapeutenversorgungsgesetz hat offenbar die Absicht Erstattungstherapien abzuschaffen. Da aber im Gegenzug die Anzahl der Psychotherapeuten im Kassensystem nicht steigen wird (und somit die möglichen Therapieressoucen), ist es offensichtlich, dass es für bedürftige Patienten in Zukunft noch schwieriger sein wird eine Psychotherapie zu bekommen. (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Lars Pelka fragte am 24.04.2017

(...) die neue Regelung zum Psychotherapeutenversorgungsgesetz hat offenbar die Absicht Erstattungstherapien abzuschaffen. Da aber im Gegenzug die Anzahl der Psychotherapeuten im Kassensystem nicht steigen wird (und somit die möglichen Therapieressoucen), ist es offensichtlich, dass es für bedürftige Patienten in Zukunft noch schwieriger sein wird eine Psychotherapie zu bekommen. Wie stehen Sie dazu? (...)

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Beantwortet von Günter Ploß

Christiane Tränkler fragte am 21.04.2017

(...) Danke für die Antwort. Aber wie sehen Sie den Regelbeitrag? Wenn das so wie der Regelbeitrag der KK bemessen wird - nach einem Fantasie-Einkommen, was die meisten Selbständigen nicht erzielen können (siehe 1.Frage) - dann bedeutet das Berufsverbot. (...)

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Beantwortet von Matthias Träger

Horst Karl Loesch fragte am 21.04.2017

Sind Sie für eine Bürgerversicherung wie in der Schweiz wo jeder einzahlt. Wenn ja, wähle ich Sie. (...)

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Beantwortet von Ilka Ulrich

Dietmar Uhlich fragte am 20.04.2017

Weshalb wurde der Zuzahlungsrechner (kumulierend) in dem Internetportal von Barmer (ab 2017) entfernt?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Dominik Krause fragte am 18.04.2017

(...) die TK hat kürzlich mit einem Tweet eine recht merkwürdige Sichtweise auf Homöopathie dargelegt. Mir ist wichtig, dass meine Krankenkassen-Beiträge für Behandlungen genutzt werden, deren Nutzen auch wissenschaftlich belegt sind. (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Thomas Zinke fragte am 11.04.2017

Werden Sie sich für die Aufnahme von Sensomotorischen Einlagen in den Heilmittelkatalog einsetzen und endlich die Homöopathischen Mittel aus dem Katalog streichen? Ich möchte, dass meine Beiträge für sinnvolle Maßnahmen ausgegeben werden und nicht für irgendwelche wirkungslose Industriezucker nur weil die Lobby bzw. (...)

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Beantwortet von Günter Ploß

Christiane Tränkler fragte am 31.03.2017

(...) Setzen Sie sich für die Abschaffung der Bemessungsgrenze und für die Beitragspflicht auf Kapitalgeschäfte ein? Damit wäre ein Beitrag für KV und RV von geschätzt 3-5% möglich, das kann sich ein Armer leisten und dem Reichen tut es nicht weh. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Ute Sonntag fragte am 28.03.2017

(...) Was tut die BARMER oder hat sie geplant für die gesundheitliche Versorgung von geflüchteten Frauen, Männern, Jugendlichen, Kindern? Wie viele Geflüchtete werden über die BARMER versorgt?

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Beantwortet von Heiner Schilling

Sascha Wilde fragte am 18.03.2017

(...) wie stehen Sie zu der Kostenübernahme von Leistungen aus dem Spektrum der "Alternativen Medizin", insbesondere (aber nicht ausschließlich) homöopathischer Medikamente durch gesetzliche Krankenversicherungen?

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Beantwortet von Karin Knappe

Bernd Ebener fragte am 16.03.2017

(...) ich bin über Umwege auf diese Frageseite gestoßen, weil ich mich allgemein über die Sozialwahl informieren wollte. Wenn ich richtig informiert worden, ist das in Kritik stehende Selbstverwaltungsstärkungsgesetz inzwischen vom Bundestag beschlossen. Welche Kritikpunkte gibt es immer noch - und warum wurden sie von den Abgeordneten nicht gewürdigt? (...)

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Beantwortet von Kai Reinartz

Jean Mueller fragte am 14.03.2017

(...) Meine Frau und meine Tochter profitieren sehr davon, auch wenn dies nicht in das begrenzte naturwissenschaftliche Weltbild passen mag. Wollen wir in einer technisch entzauberten Welt leben, in der nur das Mess- und Zählbare Bedeutung hat?

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Beantwortet von Anja Russow-Hötting

Basir Baqi fragte am 14.03.2017

Der gesunde Menschenverstand sagt mir doch, dass ich mich als Erkrankter sinnvollen Therapieangeboten zuwende, und mir diese durch meine Krankenversicherung ermöglicht werden. (...)

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Beantwortet von Kai Reinartz

Basir Baqi fragte am 14.03.2017

Weshalb gibt es keine Kostenübernahme für Brillen, einer nachweislich wirksamen Therapie, wie sie als Brillenträger sicher bestätigen können? Stattdessen werden Beitragsgelder für unwirksame Therapienangebote, wie die Homöopathie, verschwendet. (...)

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Beantwortet von Kai Reinartz

Christian Harms fragte am 13.03.2017

Wie stehen Sie zur praktizierten Kostenübernahme von wissenschaftlich widerlegten Behandlungsmethoden wie die der Homöopathie durch die Krankenkassen? Falls Sie diese unterstützen, halten Sie die Wissenschaft generell für überholt? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

kathrin siebert fragte am 12.03.2017

(...) Warum muss ich meine Brille, die ich benötige, um Autofahren zu können und eine ganze Reihe Medikamente/Leistungen selber zahlen, wenn letztes Jahr Millionenbeträge im 3-stelligen Bereich für Homöopathie und nicht näher bezifferte Mittel für andere nicht evidenzbasierte Produkte ausgegeben werden. Sind Krankenkassen nicht verpflichtet seriös zu handeln und auch wirtschaftlich? Was wird dagegen unternommen? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Kai Rosenke fragte am 05.03.2017

Wie weit ist eigentlich der Stellenabbau (Aufbruch)??

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Sabine Albrecht fragte am 05.03.2017

Für die Entscheidung, ob ein Versicherter die Belastungsgrenze erreicht , werden nur Zuzahlungen berücksichtigt. Die Versicherten werden jedoch zusätzlich belastet durch die allein zu tragenden Kosten für von den Kassen ausgeschlossene Leistungen (z. (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Sabine Albrecht fragte am 05.03.2017

(...) Dabei bleiben unberücksichtigt grundsätzlich von den Kassen ausgeschlossene Leistungen, z. B. (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Siegmar Albrecht fragte am 05.03.2017

(...) Durch die Zuzahlungen der Versicherten zu Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen werden die (sozial durch ihre Krankheit ohnehin benachteiligten) Versicherten zusätzlich auch finanziell benachteiligt. Demzufolge ist die Solidargemeinschaft der Versicherten weitgehend aufgelöst. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Siegmar Albrecht fragte am 05.03.2017

(...) Sehhilfen, Medikamente gegen Allergien, Vorsorgeuntersuchungen. Derartige vom Versicherten allein zu tragende Kosten verschieben die Disparität der Finanzierung der Gesundheitskosten nochmals wesentlich zu Lasten der Versicherten. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Wilma Warbel fragte am 03.03.2017

(...) die Krankenkassen wollen ja im Zuge der Umsetzung des Präventionsgesetzes gemeinsam Geld in die Hand nehmen, um verschiedene Zielgruppen zu erreichen. Welche nachhaltigen Kooperationen plant die Barmer um 'Projekteritis' zu verhindern? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Sven Karn fragte am 03.03.2017

(...) die Satzungsleistung "alternative Heilmittel" etc. Aber ich vermisse Angebote im Präventionsbereich. Auch werden ambulante Angebote wie bspw. (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Anna-Patricia Thomsen fragte am 03.03.2017

(...) Rechtlich mag dieses Thema derzeit sehr Komplex zu sein, aber wie kann mit der DAK Gesundheit bessere und schnelle Abläufe gestalten, ohne sich vor Gericht streiten zu müssen? Manchmal scheinen in der medizinischen Versorgung von Transsexuellen Fehler zu passieren, die auf Grund mangelndem Wissens und Schulung der Mitarbeiter der DAK entstehen. Wie können Transsexuelle allgemein, die Zusammenarbeit mit der DAK verbessern und medizinische Wege gehen können, ohne das jedes Mal Streit entsteht oder es als gerichtliches Verfahren endet? (...)

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Beantwortet von Helmut Mirbach

Werner Montel fragte am 03.03.2017

(...) Beim Widerspruchsausschuß abgeledert. Warum soll ich wählen?

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Beantwortet von Albert Roer

Werner Montel fragte am 01.03.2017

(...) Aber ich habe nie etwas von ihm gehört.Wie vertritt er mich ? Welche Erfolge gibt es ? Ich erlebe in der Praxis nur, dass immer mehr Selbstbeteiligungen an den Kosten von uns zu zahlen sind. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Esther Schröder fragte am 01.03.2017

Immer wieder äußern Alleinerziehende (über 90 Prozent Frauen) den Wunsch und gesundheitliche Bedarfe nach einer Mutter/Vater-Kind-Kur. Offensichtlich wissen viele von ihnen sich kaum Rat, wie und nach welchen Kriterien solche Plätze beantragt und vergeben werden könnnen. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Björn Siebke fragte am 27.02.2017

(...) Ich frage mich auch, ob denn die Einsparungen wirklich so groß sind, denn die Geschäftsstellen werden ja vermutlich alle eher klein und damit vergleichsweise günstig sein. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Diana Schmidt fragte am 22.02.2017

Ist es eigentlich richtig, dass mir in Arztpraxen – durchaus mit Druck - immer wieder kostenpflichtige Angebote gemacht werden können? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Ruth Boeke fragte am 18.02.2017

(...) ist es möglich, gesetzlich vorgeschriebene Personalschlüssel für Kliniken festzusetzen und welche Rolle könnten die GKVs dabei im DRG-Zeitalter spielen? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Maxi Deubelius fragte am 17.02.2017

(...) kann ich davon ausgehen, dass endlich einmal der Beitragssatz meiner Krankenkasse stabil bleibt?

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

elisa lenzen fragte am 17.02.2017

(...) Außerdem möchte ich etwas grundsätzliches äußern Als Selbständige, die immer noch in den Anfängen der Auftragsaquise steckt, sind die Einnahmen längst noch nicht wie gesetzlich fiktiv angenommen werden. Die KK geht jedoch von diesen vorgegeben Zahlen aus und dadurch wird die SV zu einem richtigen Belastung für einen Jung-Selbständigen. Der Sprung vom Mindestsatz zum Regulärsatz ist so erheblich, dass es nicht wirklich zu schaffen ist. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Rainer Schultz fragte am 14.02.2017

(...) Die von Herrn Baas skizzierte Position entspricht in keiner Art und Weise meinem Menschenbild und Verständnis von Datenschutz. Ich bin verwundert, dass bei einer solch zugespitzten Positionierung des Vorstandsvorsitzenden keine abweichenden Stimmen aus dem Verwaltungsrat zu vernehmen sind. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Doris Schiller fragte am 14.02.2017

(...) Wie können verlässliche Leistungen und Beiträge sichergestellt werden. Wie stark ist der Einfluss der Politik?

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Kurt-Wilhelm Lins fragte am 13.02.2017

(...) was hat das eigentlich mit der wiederholt erwähnten paritätischen Finanzierung des Krankenkassenbeitrags auf sich?Zurzeit ist es wohl so, dass die versicherten einen höheren Beitrag zahlen als die Arbeitgeber.Wie stellen sie sich dazu?

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Beate Blumenberg fragte am 13.02.2017

(...) der presse war in den letzten Monaten zu entnehmen, das die gesetzlichen Krankenkassen Milliardenüberschüsse haben. trotzdem jammern die Kassenvertreter und beklagen, dass die vorhandenen Gelder nicht ausreichen werden um die Kosten zu tragen. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Detlef Schygula fragte am 13.02.2017

(...) Immer wird viel geredet aber nichts getan. Im Endeffekt sind mir Ihre Aufgaben nicht bekannt und zu wenig transparent . Was haben Sie konkret in der Vergangenheit erreicht oder geändert. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Monica Kotte fragte am 12.02.2017

Mehr Menschen interessieren sich für die alternative Medizin und möchten diese auch über die Krankenkasse finanziert bekommen. Inwieweit wird dies bereits in den Leistungen berücksichtigt und was ist für die Zukunft vorgesehen? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Maria Spieker fragte am 11.02.2017

Ist es wirklich gerecht, dass geringverdienende Selbständige auch den hohen Krankenkassenbeitragssatz zahlen müssen?

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Beantwortet von Luise Klemens

Hartmut Storck fragte am 09.02.2017

Wofür kämpfen Sie in im Bereich der gesetzlichen KV bei der DAK? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Barbara Thiessen fragte am 09.02.2017

Anfang und Ende des Lebens scheinen mir nicht ausreichend begleitet zu sein. Wie kann palliative Versorgung ambulant ausreichend gesichert werden? (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Wulf-Rüdiger Tölg fragte am 06.02.2017

Wie entscheiden Sie als Gewerkschafterin im Konfliktfall? Der Verwaltungsrat soll einen Arbeitsplatzabbau bei der DAK beschließen, der Personalrat ist dagegen. (...)

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Beantwortet von Helmut Mirbach

Thorsten Mühle fragte am 01.02.2017

Was verstehen Sie unter "ausreichende Leistung" und wofür möchten Sie sich im Sinne der Versicherten der DAK besonders einsetzten?

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Beantwortet von Petra Rahmann

Andrea Blome fragte am 01.02.2017

Warum ist die Rückkehr von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung so schwer? Sollte nicht vielmehr unterstützt werden, wenn sich z.B. auch Besserverdienende oder Selbstständige freiwillig am Solidarsystem beteiligen wollen? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Björn Siebke fragte am 25.01.2017

(...) eine weitere Frage habe ich noch: Im Rahmen der Enthüllungen zu Betrug beim Risikostrukturausgleich habe ich heute mitbekommen (ARD Plusminus), dass manche Krankenkassen (auch die TK?) externe Dienstleister beauftragt haben, mit Hilfe sensibler Patientendaten (!) zusätzliches Geld aus dem Risikostrukturausgleich einzuwerben. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Björn Siebke fragte am 25.01.2017

(...) zwei andere Fragende haben das Thema Homöopathie angesprochen. Ich verstehe nicht ganz, warum Sie einerseits von "sinnvoller Ergänzung" schreiben, andererseits zutreffend schreiben, dass es keinen Beweis für eine tatsächliche Wirkung gibt, höchstens einen gesteigerten Placebo-Effekt. (...)

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Beantwortet von Manfred Wiechmann

Gudrun Baur fragte am 23.01.2017

(...) Ich finde dies ungeheuerlich. Ich muss nun zum zweiten Mal meinen Stomatherapeuten wechseln, da mein Betreuungsunternehmen bei der Ausschreibung das Preisdumping nicht einhalten konnte. Es kamen sehr große Unternehmen, die Bundesweit als Online-Unternehmen bekannt sind zum Zuge. (...)

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Beantwortet von Beanka Ganser

Laura Seifert fragte am 22.01.2017

Wird die Ermöglichung einer gemeinsamen Familienversicherung auch für unverheiratete Paare mit gemeinsamem Kind und Haushalt, in Anpassung an die Tatsache, dass viele Paare inzwischen unverheiratet zuammenleben, anvisiert? Oder gibt es einige Kassen, die dies bereits ermöglichen? (...)

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Beantwortet von Beanka Ganser

Jutta Schultz fragte am 20.01.2017

Wie sehen die Prävention und Behandlungsmethoden bei Erkrankungen von Frauen aus, im Gegensatz zu gleichen Erkrankungen bei Männern, wird anders darauf gesehen und wenn ja wie?

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Beantwortet von Luise Klemens

wolfgang Gattwinkel fragte am 18.01.2017

(...) Seit 30 Jahren redet man darüber, keine Regierung schafft es, den richtigen Schritt zu tun. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Thomas Kolbinger fragte am 17.01.2017

(...) Zur Antwort auf die Frage des Kollegen Björn Siebke: Die Einbindung in die Positionen des DGB ist sicher wichtig. Gibt es da Beispiele, wo sich die Position von Verdi konkret von der TK-Gemeinschaft unterscheidet?

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Beantwortet von Birgitt Höldke

Thomas Kolbinger fragte am 17.01.2017

Wo wären die Prioritäten bei der zeitgemäßen Weiterentwicklung des Leistungskatalogs?

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Beantwortet von Beanka Ganser

Stefan Querl fragte am 17.01.2017

Wieso ist das Solidar- und Beratungssystem der GKV gerade für chronisch Kranke besonders wichtig und wertvoll aus Deiner Sicht?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Till Scherzinger fragte am 16.01.2017

(...) bitte beantworten Sie mir die Frage, wie Sie die Behandlungen auf Grundlage der Prinzipien evidenzbasierter/nachweisorientierter Medizin im Vergleich mit homöopathischen Behandlungsmethoden bewerten und zusätzlich die Frage, ob Sie es für denkbar halten, dass zumindest den freiwillig versicherten Mitgliedern der TK zukünftig der Ausschluss homöopathischer Behandlungsmethoden, gegen Beitragssenkung, ermöglicht wird? (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Martina Arndt fragte am 16.01.2017

(...) Hallo Frau Rahmann, was heißt: wir sind die Guten? und was macht Sie "guter" als andere?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Martina Arndt fragte am 16.01.2017

(...) 2. was halten Sie von "Kreisverbänden" in denen sich Verischerte organisieren und austauschen können?

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Beantwortet von Janine Hendriks

Stefan Wagner fragte am 16.01.2017

(...) 2) Was halten Sie von Homöopathie?

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Beantwortet von Petra Rahmann

Stefan Wagner fragte am 16.01.2017

1) a) Sind Sie Mitglied in einer Kirche? b) Wenn ja, bekleiden Sie in dieser Kirche eine Funktion?

2) Was halten Sie von Homöopathie?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Stefan Wagner fragte am 16.01.2017

1) a) Sind Sie Mitglied in einer Kirche? b) Wenn ja, bekleiden Sie in dieser Kirche eine Funktion?

2) Was halten Sie von Homöopathie?

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Beantwortet von Luise Klemens

Michael Pätzold fragte am 12.01.2017

Wie setzt die DAK die Intension des Artikels 25 der UN-Behindertenrechtskonvention und die von dort ausgehenden Regelungen um, bzw. welche Ziele hat die DAK dazu? (...)

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Beantwortet von Beanka Ganser

Ilka Biermann fragte am 04.01.2017

Was kannst Du dazu beitragen, dass die BARMER sich mehr um Prävention am Arbeitsplatz kümmert?

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Beantwortet von Uta Treuter

Ilka Biermann fragte am 04.01.2017

Wo siehst Du Verbesserungspotential für die versicherten Frauen der BARMER durch das Betriebliche Gesundsheitmanagement?

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