Leistungen

Beantwortet von Ulrike Hauffe

Cäcilia Stalleicher fragte am 30.09.2017

(...) ich habe immer noch nicht klar verstanden, sind Sie jetzt für alternative Heilmethoden wie die Homöopathie oder nicht. Vielen Dank für ein kurzes Ja oder nein. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Roger Staves fragte am 16.09.2017

Wie stehen Sie zu das Thema Heilpraktiker? Es gibt viele Bestrebungen die Berufsgruppe abzuschaffen? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Henrik Blendin fragte am 13.09.2017

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die Barmer ihre Mittel nicht länger für wissenschaftlich nicht belegbare Heilverfahren und Arzneimittel wie beispielsweise Homöopathie verschwendet?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Maria Hoffmann fragte am 06.09.2017

(...) Nicht mal mehr den 30€ Zuschuss für die Professionelle zahnreinigung gibt es noch bei der Barmer. Es wäre schön, wenn auch mal das "arbeitende Volk" entlastet wird und nicht immer nur drauf zahlen soll für alle anderen! Wo setzen Sie sich da ein? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Mike Müller fragte am 06.09.2017

(...) Ich würde mal sagen, dass 99,9% der Behinderten nichts für ihre Behinderung können und werden zur Kasse gebeten und nicht schlecht. Ich selbst bin mit einer Hochgradigen Schwerhörigkeit auf die Welt gekommen. Ich trage meine Hörgeräte jeden Tag 14 Stunden, nach 6 Jahren sind diese verschlissen, und es müssen neue her. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Ralf Weber fragte am 02.09.2017

Zum Schutz vor einer Ansteckung mit HIV bieten immer mehr Länder Menschen mit erhöhtem Risiko eine Präexpositions-Prophylaxe (PrEP) an, darunter England, Belgien, Norwegen und voraussichtlich bald auch Schweden. Welchen Standpunkt vertreten Sie gegenüber der PrEP und einer Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse? (...)

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Beantwortet von Uta Treuter

Georg Dehn fragte am 31.08.2017

Werden Sie sich dafür einsetzen, daß Patientenwünsche besser berücksichtigt werden? Dies zielt insbesondere auf Naturheilkundliche Mittel und wer jahrzehntelange Erfahrung damit hat, weiß meistens auch was er/sie will.
Eine zweite Frage: Wie können Sie gegen die Selbstbedieungsmenthalität von arrivierten Ärzten und vielen Klinken vorgehen, die selbstherrlich unnötige oder überteuerte Methoden einsetzen?

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Beantwortet von Albert Roer

Georg Dehn fragte am 31.08.2017

Werden Sie auch Alternativmethoden gleichwertig ansehen und setzen Sie sich dafür ein, daß die Wünsche der Patienten für spezifische Behandlungen besser berücksichtigt werden?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Georg Dehn fragte am 31.08.2017

(...) Mir hat ihr statement im Heft der Barmer sehr gut gefallen, daß sie sich quasi gegen die Selbstbedienungsmenthalität vieler arrivierter Ärzte und Krankenhäuser wenden wollen. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Andrea Lockhoff fragte am 30.05.2017

Warum leiten Krankenkassen (auch die KKH) Anträge für Mutter-/Vater-Kind-Kurmaßnahmen nach §§ 24 und 41 SGBV an den Rentenversicherungsträger weiter oder bekommen von ihnen gleich den Antrag für die Rentenversicherung, obwohl sie wissen, dass der RVT diese Maßnahmen nicht anbietet und der zweite Antrag beschieden werden muss? Eine unnötige Hürde für kranke und erschöpfte Mütter und Väter.

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Beantwortet von Uwe Klemens

Christina Pavlou fragte am 29.05.2017

(...) was bedeuted/beinhaltet der Begriff "intelligente Versorgungsverträge"? Ist damit das Hausarztprogramm und damit weniger Arztwahlfreiheit gemeint? (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Anna Michalski fragte am 28.05.2017

Guten Tag Frau Klemens, in den Beschreibungen Ihrer Vorhaben finde ich nichts zur gesundheitlichen Versorgung und Förderung von Familien - haben Sie diesbezüglich konkrete Zielvorstellungen?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Otfried Wolf fragte am 24.05.2017

Warum wird parandontoseprophylaxe bei der TK nur 1 mal/Jahr bezahlt und nicht mehrmals, wie bei mir indiziert?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Sybille Böschen fragte am 22.05.2017

Hat die Barmer spezielle Angebote für Frauen und wenn ja, welche?

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Beantwortet von Luise Klemens

Silke Buchholz fragte am 16.05.2017

(...) Auch ich frage Sie nun noch mal: Werden SIE sich dafür einsetzen, dass die DAK wieder mehr Naturheilkundliche Mittel übernimmt? (...)

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Beantwortet von Kai Reinartz

Karin Siebert fragte am 15.05.2017

(...) Die Krankenkassen erstattet neben der Homöopathie auch andere nachweislich kaum oder gar nicht wirksame Anwendungen als Maßnahme der Kundenbindung und zu Werbezwecken. Finden Sie das eine seriöse Praxis im Umgang mit den Mitgliedsgeldern? Sehen Sie die Notwendigkeit etwas dagegen zu unternehmen? (...)

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Beantwortet von Dagmar König

Maren Pienkoß fragte am 15.05.2017

Wie stehen die Kandidaten zur Homöopathie und ihrer Kostenerstattung?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Eva Kühn fragte am 13.05.2017

(...) es gibt Bestrebungen die Homöopathie (zumindest als Kassenleistung) verbieten zu lassen. Ich selbst habe nach vielfältiger schulmedizinischer aber erfolgloser Behandlung in der Homöopathie seit Jahren endlich eine wirksame Therapieform gefunden - daher meine Frage: Werden Sie sich persönlich und konkret gegen ein Verbot der Homöpathie einsetzen? (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Vitus Schneider fragte am 13.05.2017

Wie steht Ihre Liste zu der zunehmenden, durch Regressprozesse der Kassen verursachte, Zurückhaltung oder teilweise Verweigerung von Ärzten die Versicherten mit physiotherapeutischen Heilmitteln zu versorgen ?! (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Janina Schwiderski fragte am 12.05.2017

(...) Sehr geehrte Frau Hauffe - als ver.di-Mitglied möchte ich Ihnen natürlich gerne meine Stimme in der anstehenden Wahl geben. Was mich interessiert: wie stehen Sie dazu, dass teilweise individuell nicht verhandelbare Leistungen wie Brillengläser oder Verhütungsmedikamente nicht von der Krankenkasse abgedeckt werden, dafür aber vergleichsweise wenig relevante Dinge wie Globuli schon? Werden Sie sich dafür einsetzen, dass diese Dinge in den Leistungskatalog aufgenommen werden - nicht zuletzt, um einkommensschwachen Menschen, die die hohen Kosten zusätzlich zum Kassenbeitrag tragen müssen, Entlastung zu ermöglichen? (...)

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Beantwortet von Albert Roer

Katja Haßdenteufel fragte am 12.05.2017

(...) Ich muss leider alles selbst bezahlen. Setzen Sie sich für die Übernahme der Kosten der homöopathischen Behandlung ein? Es gibt ein Modell mit Vertragsärzten bei der Barmer, aber das nützt mir nichts, denn meine Ärztin ist da nicht drin. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Helmut Lang fragte am 11.05.2017

Wie stehen Sie zu Online Apotheken? Sind Festpreisbindung für Verschreibungspflichtige Medikamente noch Zeitgemäß? (...)

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Beantwortet von Christian Wölm

Ioana Fried-Brosz fragte am 11.05.2017

(...) nach und nach wurden einige Leistungen der gesetzlichen Krankenversichertung gestrichen, zum Beispiel bei der Brillenverordnung. Neuestens wurde ich mit einem "verdeckten" Leistungsabbau konfrontiert: obwohl laut Leistungskatalog der TK die s. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Monika Eggers fragte am 10.05.2017

Im Gegensatz zur AOK BW bezahlt die Techniker Krankenkasse Transfrauen nicht die Gesichtshaarentfernung, was aber für ihre seelische Gesundheit, ihre Sicherheit und die Möglichkeit, einen Job zu finden, sehr wichtig ist. Werden Sie sich dafür einsetzen, dass auch die TK das übernimmt? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Marius Köstner fragte am 10.05.2017

(...) Sie führen aus, dass im Moment 0,01% der Ausgaben für Maßnahmen aus dem Bereich "Homöopathie" erfolgen. Wie hoch ist diese Summe denn konkret? Die abstrakte Prozentzahl ist für mich als Außenstehender keine wirklich vergleichbare Größe. (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Mario Hopp fragte am 09.05.2017

(...) „Als Vertreter des Bürger - und Patientenverbandes HAHNEMANNIA erhalten wir Anfragen zu Ihrem Homöopathie-Angebot und möchten daher folgende Frage an Sie weiter leiten mit der Bitte um Beantwortung: Ich bin Homöopathie-Patient: Werden Sie sich dafür einsetzen, dass naturheilkundliche Behandlungsmethoden, wie z.B. die Homöopathie, als Kassenleistung übernommen werden?

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Beantwortet von Luise Klemens

Mario Hopp fragte am 09.05.2017

(...) Gegner möchten die Abschaffung der Übernahme von homöopathischen Behandlungen von den Krankenkassen erreichen. Das verunsichert mich. Denn ich nehme seit vielen Jahren bei akuten Krankheiten meist Homöopathie in Anspruch, Antibiotika musste ich daher nicht nehmen. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Mario Hopp fragte am 09.05.2017

Werden Sie sich für die Übernahme von naturheilkundlichen Arzneimitteln einsetzen? Diese sind viel günstiger und haben keine Nebenwirkungen. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Mario Hopp fragte am 09.05.2017

(...) Sehr geehrter Herr Klemens, könnten Sie sich bitte dafür einsetzen?

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Beantwortet von Petra Rahmann

Steffen Pawelczack fragte am 09.05.2017

(...) der Pressesprecher des GKV-Spitzenverbandes, Herr Florian Lanz, hat den großen Mangel an Psychotherapieplätzen für gesetzlich Versicherte in einem Fernsehinterview kürzlich damit erklärt, dass „die Therapeuten“ nicht gewillt seien, dort zu arbeiten, „wo sie wirklich gebraucht“ würden. Das hat mich insofern schockiert, als dass selbst dem GKV-Spitzenverband nicht bekannt zu sein scheint, dass eine neue psychotherapeutische Niederlassung von Psychologen de facto im Bundesgebiet seitens der KVen ausgeschlossen ist. (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Hilde Duval fragte am 08.05.2017

Vielen Dank Frau Rahmann für Ihre Einstellung zur Homöopathie als Kassenleistung. Mit dieser Behandlungsform hat meine Ärztin bei mir seit ca. (...)

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Beantwortet von Matthias Träger

Maximilian Schmitt fragte am 08.05.2017

Hallo, wie stehen sie zum Thema Homöopathie und anderen bisher nicht genügend mit Fachstudien belegten Behandlungsmethoden? Meines Wissens nach betragen die Ausgaben ca. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Michael Thimm fragte am 07.05.2017

(...) 1. Homöopathie, TCM und andere esoterische Massnahmen ohne nachgewiesene Wirksamkeit: wie ist ihr Standpunkt? (...)

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Beantwortet von Manfred Wiechmann

Deniz Hausdorff fragte am 07.05.2017

(...) mich interessiert, wie Sie zu homöopathischen Arzneimitteln stehen und ob die KKH homöopatische Behandlungen erstattet bzw. sich an den Kosten beteiligt? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Rebecca Reimann fragte am 07.05.2017

(...) Stehen Sie für eine bessere Versorgung durch Heilmittelerbringer ein? Wenn ja, setzen Sie sich für eine bessere Vergütung (also eine endlich mal angemessene Vergütung, um auch eine ausreichende Rente zu erarbeiten und sich nicht mit Altersgruppen konfrontiert zu sehen, was momentan der Fall für alle angestellten und freiberuflichen Heilmittelerbringer in Praxen ist) dieser ein? Wie stehen Sie dazu, dass Patienten Verordnungen verweigert werden, mit Blick aufs Ärztebudget? (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Lena Brüder fragte am 06.05.2017

(...) ich bin aktuell auf der Suche nach einer Liste, die ich wählen kann. Einer der für mich wichtigen Punkte ist, dass sich die Liste entweder zur Einschränkung, oder zumindest nicht zur Erweiterung der Finanzierung nicht evidenzbasierter Maßnahmen (wie z.B. Homöopathie) einsetzt. (...)

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Beantwortet von Christina Gräf-Kaden

Lena Brüder fragte am 06.05.2017

(...) Was halten Sie von einer Lösung der Unterstützung von nicht evidenzbasierter Medizin über einen Zusatzbeitrag, sodass ich als Versicherte selbst wählen kann ob ich das unterstützen möchte? (...)

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Beantwortet von Manfred Wiechmann

Lena Brüder fragte am 06.05.2017

(...) ich bin aktuell auf der Suche nach einer Liste, die ich wählen kann. Einer der für mich wichtigen Punkte ist, dass sich die Liste entweder zur Einschränkung, oder zumindest nicht zur Erweiterung der Finanzierung nicht evidenzbasierter Maßnahmen (wie z.B. Homöopathie) einsetzt. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Bernhard Kübel fragte am 05.05.2017

(...) sie setzen sich großzügig für die Finanzierung der Homöopathie mit Geldern der Versicherten ein. Die Verfahren halten bisher keiner wissenschaftlichen Prüfung stand. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Johanna Hennig fragte am 04.05.2017

(...) Frage 1: Gibt es einen Wahlomat für die Sozialwahl? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Gerald Forler fragte am 04.05.2017

Werden Sie sich dafür einsetzen Amalgam als höchstgradig Gesundheit schädigend zu brandmarken?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Monika Eggers fragte am 04.05.2017

(...) Würden Sie die Übernahme der Kosten von Schwangerschaftsabbrüchen durch die TK befürworten? (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Markus Schlemp fragte am 03.05.2017

(...) bislang bietet die TK leider im Rahmen von Satzungsleistungen wirkungslose Scheintherapien wie Homöopathie an. Werden Sie sich dafür einsetzen, dass dies abgeschafft wird? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Frank Erfurth fragte am 03.05.2017

(...) Das sind extrem hohe Kosten mit Folgekosten! Wann ändert sich das, dieser Lobbyismus der Pharmaindustrie? Wie ist die Kontrolle der Pharma und Krankenhäuser Industrie? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Stefanie Schlick fragte am 03.05.2017

(...) für diese nicht bezahlbar ist. Wird dieses Problem eigentlich wahrgenommen und was wird dagegen getan ?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Roland Jungkunz fragte am 03.05.2017

Wie stehen Sie zum Versandhandel bei Apotheken? Soll dieser - insbesondere von ausländischen Konzernen betriebene Versandhandel- in Deutschland erlaubt werden. (...)

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Beantwortet von Fatna Bischhaus

Angelika Hoffmann fragte am 03.05.2017

(...) Wie kann ein außenstehender einschätzen, welche Verordnung überhaupt einen Heilerfolg bringt? Jeder Patient ist in seiner Genetik unterschiedlich veranlagt, da gibt es kein Allerheilmittel! Überhaupt, die Patienten nur von einer Untersuchung zur anderen zu schicken, ist keine Behandlung. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

michael kraemer fragte am 03.05.2017

ich bitte um klarstellung: tritt die ver.di-Liste für die evidenzbasierte Medizin und gegen die Kostenübernahme von jeglichen homöopathischen Leistungen ein, auch wenn diese nur einen geringen Teil der Kosten ausmachen? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Kerstin Dittrich fragte am 03.05.2017

(...) Ich interessiere mich auch für die Position Ihrer Liste für Psychotherapie und für Kostenerstattung, finde allerdings Ihre Antwort auf die bereits gestellte Frage recht knapp. Können Sie hier etwas weiter ausholen und genauer erläutern, wofür Sie sich bezüglich der Finanzierung von Psychotherapie einsetzen werden, und wofür nicht?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Irene Dietrich fragte am 03.05.2017

(...) Zudem müssen chronisch kranke Patienten nach wie vor 2 Jahre Wartezeit in Kauf nehmen, um weiter vom gleichen Therapeuten behandelt werden zu können - oder den Therapeuten und das Verfahren wechseln. (...)

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Beantwortet von Hilary Bown

Hendrik Schönig fragte am 03.05.2017

(...) Deutschland ist laut OECD Studie "Weltmeister" bei Herz- Hüft und Knieoperationen. Viele davon ließen sich durch einen aktiveren und gesünderen Lebensstil verhindern oder sogar durch alternative, wie z.B. die medezinische Kräftigungtherapie behandeln! (...)

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Beantwortet von Matthias Träger

Maria Eichhorn fragte am 03.05.2017

(...) als Psychotherapeutin interessiert mich derzeit, wie die Krankenkassen mit dem andauernden Missverhältnis zwischen Therapiebedarf und Versorgungskapazitäten der Vertragstherapeuten umgehen. Seit der Reform der Psychotherapie-Richtlinien im April 2017 erlebe ich verstärkt von Seiten der Krankenkassen eine Verleugnung des Systemversagens, so dass Patienten nach langer erfolgloser Suche nach einem Therapieplatz bei einem KV-zugelassenen Therapeuten viele, viele Hürden nehmen müssen, um eine Therapie bei einem Privattherapeuten (Kostenerstattungsverfahren) in Anspruch nehmen zu dürfen. Mich interessiert, wie Sie mit dem Systemversagen künftig umgehen, welche Position Sie dazu haben? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Marius Köstner fragte am 03.05.2017

(...) Bezüglich der Finanzierung sogenannter "alternativer Heilmethoden" und insbesondere der Homöopathie besteht für mich Unklarheit. Für mich ist es essentiell, dass die Vergabe von Leistungen in einer Solidargemeinschaft nach bestimmten Kriterien verlaufen muss, damit es nicht zu Willkür kommt. (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Ann-Kristin Schneider fragte am 03.05.2017

(...) Die Geburtshilfe in Deutschland steckt in der Krise. Mir als Frau wird von den Versicherungen meine Recht auf Selbstbestimmung genommen. Wie setzen Sie sich für mich ein, dass ich selbst entscheiden kann, wo und wie, mit einer gewährleisteten, hochqualifizierten Betreuung zur Risikominimierung ich meine Kinder gebären kann? (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Maria Eichhorn fragte am 03.05.2017

(...) als Psychotherapeutin interessiert mich derzeit, wie die Krankenkassen mit dem andauernden Missverhältnis zwischen Therapiebedarf und Versorgungskapazitäten der Vertragstherapeuten umgehen. Seit der Reform der Psychotherapie-Richtlinien im April 2017 erlebe ich verstärkt von Seiten der Krankenkassen eine Verleugnung des Systemversagens, so dass Patienten nach langer erfolgloser Suche nach einem Therapieplatz bei einem KV-zugelassenen Therapeuten viele, viele Hürden nehmen müssen, um eine Therapie bei einem Privattherapeuten (Kostenerstattungsverfahren) in Anspruch nehmen zu dürfen. Mich interessiert, wie Sie mit dem Systemversagen künftig umgehen, welche Position Sie dazu haben? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Hendrik Schönig fragte am 03.05.2017

(...) teilnehmen. In wie weit könnte in Zukunft auch die aktive Gesundheitsprävention durch Kraftsport eine Rolle spielen, um gegen sogenannte Volkskrankheiten präventiv die Mitglieder zu stärken?

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Ludwig Lehmann fragte am 03.05.2017

(...) Bestimmte Dinge und Entwicklungen stören mich. Eine davon ist eine, die viele positiv sehen: manche Bonussysteme. Ja, ich treibe Sport, gehe nicht zu oft zum Arzt, aber doch zu wichtigen Voruntersuchungen wie den jährliche Zahnuntersuchung, ich rauche nicht etc. (...)

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Beantwortet von Kai Reinartz

Max Schuster fragte am 02.05.2017

Befürworten auch Sie Homöopathie als einen Bestandteil des Leistungskatalogs bis deren Nicht-Wirksamkeit wissenschaftlich belegt ist oder setzen Sie sich für evidenzbasierte Medizin ein?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Katrin Forler fragte am 01.05.2017

Hallo, gibt es innerhalb der einzelnen Listen Unterschiede, was die zukünftige Organisation und Finanzierung von Psychotherapie (und auch der Kostenerstattung im Rahmen der Psychotherapie) betrifft? Danke im Voraus, K.F. (...)

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Beantwortet von Christina Gräf-Kaden

Andrea Krieger fragte am 30.04.2017

(...) Könnt Ihr ver.di-anerinnen etwas dafür tun, dass das künftig unterbleibt und die Energie in mehr Solidarität fließt?

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Beantwortet von Manfred Wiechmann

Andrea Krieger fragte am 30.04.2017

(...) Was kann getan werden, damit solche "Angebote" nicht mehr gemacht werden?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Dr. Sebastian Boegel fragte am 30.04.2017

(...) 1.) Was genau meinen Sie damit? Was ist in ihren Augen die Erfahrungswissenschaft? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Mathias Neveling fragte am 29.04.2017

(...) Ich sehe aber vor allem mit Sorge einen wachsenden Mangel an Ärzten und Pflegekräften und möchte sicherstellen, dass allgemeine und notwendige, aber teure Leistungen, wie Patientengespräche, gründliche Anamnese, Nachsorge und auch Nachgespräche, Hausarztbetreuung und auch das Gespräch auf Augenhöhe weiterhin stattfinden. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Sven Gabel fragte am 28.04.2017

(...) deren Bezahlung durch die Krankenkasse). Wo stehen Sie und ihre Listenkollegen bei dieser Frage?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Felix Schmitt fragte am 28.04.2017

(...) viele Verdi-Mitglieder, wie auch ich, waren Unterstützer des March for science. Hier wurde sich weltweit dafür eingesetzt, dass wissenschaftliche Fakten statt alternativer Fakten zur Grundlage der Diskussion gesetzt werden. Ich hoffe, das gilt auch bei Ihnen. (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Lucas Treffenstädt fragte am 28.04.2017

(...) bei der Sozialwahl würde ich gerne eine Liste wählen, die sich dafür einsetzt, dass nur Behandlungsmethoden getragen werden, deren Nutzen wissenschaftlich nachgewiesen ist. Ich möchte niemandem untersagen, einen beliebigen Quacksalber zu besuchen, finde aber, dass es nicht im Sinne der Solidargemeinschaft sein kann, Praktiken zu finanzieren, deren Wirksamkeit nicht belegt oder deren behauptete Wirkprinzipien bereits widerlegt wurden. (...)

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Beantwortet von Birgitt Höldke

Joram Schwartzmann fragte am 28.04.2017

(...) Sie schreiben in Ihrer Selbstbeschreibung, dass Sie einen Fokus auf evidenzbasierte Medizin legen. Werden Sie sich dafür einsetzen, evidenz-ignorierende Praktiken wie Homöopathie und Heilpraxis aus dem Leistungskatalog zu entfernen? Ferner, werden Sie sich dafür einsetzen, dass Verhütungsmittel in den Leistungskatalog aufgenommen werden? (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Doris Lambertz fragte am 28.04.2017

Wie setzen Sie sich fürLeistungen für alternative Medizin - hier insbesondere Ostheopathie ein?

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Beantwortet von Uwe Klemens

Clara Hengstermann fragte am 27.04.2017

Ich würde mich sehr gerne in der Sozialwahl für einen Kandidaten entscheiden, der sich konsequent für die Klassische Homöopathie einsetzt. Leider finde ich keine Informationen darüber, wen ich wählen sollte. (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Stefan Schmidt-Troschke fragte am 27.04.2017

(...) Werden Sie (Ihre Liste) sich einsetzten dafür, dass die TK den Zugang zu kompelemtären Therapien der besonderen Therapierichtungen gewährleistet? (...)

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Beantwortet von Uta Treuter

Maja Thiesen fragte am 27.04.2017

(...) Bitte setzen Sie sich für die Übernahme von naturheilkundlichen Arzneimitteln ein, diese sind viel günstiger und haben keine Nebenwirkungen. Wenn Sie sich dafür einsetzen wollen, wie werden Sie das tun?

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Beantwortet von Luise Klemens

Maja Thiesen fragte am 27.04.2017

Warum gibt es kein transparentes naturheilkundliches Behandlungsangebot (Homöopathie, Anthroposophische Medizin etc.) bei der DAK? Werden Sie dafür kämpfen und wenn ja, wie? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Marie Förg fragte am 26.04.2017

1) Für mich als Frau ist das Thema Verhütung sehr wichtig. Nicht nur, um mehr Kontrolle über meine Lebensplanung zu erhalten, sondern auch, weil ich durch meine Menstruation bedingt einmal im Monat so starke Krämpfe bekomme, dass ich 1-3 Tage nicht arbeitsfähig bin. (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Horst Gottfried fragte am 26.04.2017

Wer entscheidet eigentlich darüber, welche Kassenleistungen von der (ver.di-)Liste mitgetragen werden? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Sabine Trab fragte am 25.04.2017

(...) ich habe immer gerne am Bonusprogramm (Erwachsenen und Kind) der TK teilgenommen. Von Jahr zu Jahr werden die Bedingungen jedoch schlechter (weniger Maßnahmen anerkannt, nicht mehr übertragbar ins nächste Jahr, Geldbeträge geringer, Bonushefte unübersichtlicher ...). (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Meike Amer fragte am 25.04.2017

Was tun, wenn ich keinen Vertragspsychotherpeuten für ambulante Therapie finde, diese aber zeitnah begonnen werden soll (laut Einschätzung des Therapeuten in der Sprechstunde)? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Rudolf Friedrich fragte am 24.04.2017

insbesondere im zahnärztlichen Bereich, aber auch in anderen medizinischen Disziplinen wie der Orthopädie wäre mir wichtig, von meiner Krankenkasse ein ausgebauteres Angebot an Zweitmeinungseinholungen zu erhalten-auch im Sinne der sinnvollen Beitragsverwendung. Wie stehen Sie dazu? (...)

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Beantwortet von Dagmar König

Lars Pelka fragte am 24.04.2017

(...) die neue Regelung zum Psychotherapeutenversorgungsgesetz hat offenbar die Absicht Erstattungstherapien abzuschaffen. Da aber im Gegenzug die Anzahl der Psychotherapeuten im Kassensystem nicht steigen wird (und somit die möglichen Therapieressoucen), ist es offensichtlich, dass es für bedürftige Patienten in Zukunft noch schwieriger sein wird eine Psychotherapie zu bekommen. (...)

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Beantwortet von Günter Ploß

Lars Pelka fragte am 24.04.2017

(...) die neue Regelung zum Psychotherapeutenversorgungsgesetz hat offenbar die Absicht Erstattungstherapien abzuschaffen. Da aber im Gegenzug die Anzahl der Psychotherapeuten im Kassensystem nicht steigen wird (und somit die möglichen Therapieressoucen), ist es offensichtlich, dass es für bedürftige Patienten in Zukunft noch schwieriger sein wird eine Psychotherapie zu bekommen. Wie stehen Sie dazu? (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Lars Pelka fragte am 24.04.2017

(...) die neue Regelung zum Psychotherapeutenversorgungsgesetz hat offenbar die Absicht Erstattungstherapien abzuschaffen. Da aber im Gegenzug die Anzahl der Psychotherapeuten im Kassensystem nicht steigen wird (und somit die möglichen Therapieressoucen), ist es offensichtlich, dass es für bedürftige Patienten in Zukunft noch schwieriger sein wird eine Psychotherapie zu bekommen. (...)

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Beantwortet von Regine Weiß-Balschun

Lars Pelka fragte am 24.04.2017

(...) die neue Regelung zum Psychotherapeutenversorgungsgesetz hat offenbar die Absicht Erstattungstherapien abzuschaffen. Da aber im Gegenzug die Anzahl der Psychotherapeuten im Kassensystem nicht steigen wird (und somit die möglichen Therapieressoucen), ist es offensichtlich, dass es für bedürftige Patienten in Zukunft noch schwieriger sein wird eine Psychotherapie zu bekommen. Wie stehen Sie dazu? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

Dominik Krause fragte am 18.04.2017

(...) die TK hat kürzlich mit einem Tweet eine recht merkwürdige Sichtweise auf Homöopathie dargelegt. Mir ist wichtig, dass meine Krankenkassen-Beiträge für Behandlungen genutzt werden, deren Nutzen auch wissenschaftlich belegt sind. (...)

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Beantwortet von Petra Rahmann

Thomas Zinke fragte am 11.04.2017

Werden Sie sich für die Aufnahme von Sensomotorischen Einlagen in den Heilmittelkatalog einsetzen und endlich die Homöopathischen Mittel aus dem Katalog streichen? Ich möchte, dass meine Beiträge für sinnvolle Maßnahmen ausgegeben werden und nicht für irgendwelche wirkungslose Industriezucker nur weil die Lobby bzw. (...)

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Beantwortet von Ute Maier

Antje Poelmann fragte am 29.03.2017

(...) In einer Bundestagsdrucksache (16/65 vom November 2005) bestätigt die damalige Bundesregierung auf eine Anfrage hin, dass der nicht durch Zuschüsse gedeckte Teil der versicherungsfremden Leistungen in Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung 50 Milliarden Euro pro Jahr ausmacht. Eine seit Jahrzehnten praktizierte Entlastung für alle Bürger, die nicht in die gesetzlichen SV-Dysteme einzahlen müssen. Das ist praktisch eine gewaltige Entlastung, insbesonder für Politiker, höhere Beamte und Richter bei deren Abgabenseite. (...)

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Beantwortet von Günter Ploß

Antje Poelmann fragte am 29.03.2017

(...) Eine seit Jahrzehnten praktizierte Entlastung für alle Bürger, die nicht in die gesetzlichen SV-Dysteme einzahlen müssen. Das ist praktisch eine gewaltige Entlastung, insbesonder für Politiker, höhere Beamte und Richter bei deren Abgabenseite. Ist es nicht eine Pflicht für Treuhänder fremder Gelder, alle Ausgaben jährlich genau nachzuweisen. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Ute Sonntag fragte am 28.03.2017

(...) Was tut die BARMER oder hat sie geplant für die gesundheitliche Versorgung von geflüchteten Frauen, Männern, Jugendlichen, Kindern? Wie viele Geflüchtete werden über die BARMER versorgt?

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Beantwortet von Heiner Schilling

Sascha Wilde fragte am 18.03.2017

(...) wie stehen Sie zu der Kostenübernahme von Leistungen aus dem Spektrum der "Alternativen Medizin", insbesondere (aber nicht ausschließlich) homöopathischer Medikamente durch gesetzliche Krankenversicherungen?

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Beantwortet von Kai Reinartz

Jean Mueller fragte am 14.03.2017

(...) Meine Frau und meine Tochter profitieren sehr davon, auch wenn dies nicht in das begrenzte naturwissenschaftliche Weltbild passen mag. Wollen wir in einer technisch entzauberten Welt leben, in der nur das Mess- und Zählbare Bedeutung hat?

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Beantwortet von Anja Russow-Hötting

Basir Baqi fragte am 14.03.2017

Der gesunde Menschenverstand sagt mir doch, dass ich mich als Erkrankter sinnvollen Therapieangeboten zuwende, und mir diese durch meine Krankenversicherung ermöglicht werden. (...)

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Beantwortet von Kai Reinartz

Basir Baqi fragte am 14.03.2017

Weshalb gibt es keine Kostenübernahme für Brillen, einer nachweislich wirksamen Therapie, wie sie als Brillenträger sicher bestätigen können? Stattdessen werden Beitragsgelder für unwirksame Therapienangebote, wie die Homöopathie, verschwendet. (...)

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Beantwortet von Kai Reinartz

Christian Harms fragte am 13.03.2017

Wie stehen Sie zur praktizierten Kostenübernahme von wissenschaftlich widerlegten Behandlungsmethoden wie die der Homöopathie durch die Krankenkassen? Falls Sie diese unterstützen, halten Sie die Wissenschaft generell für überholt? (...)

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Beantwortet von Uwe Klemens

kathrin siebert fragte am 12.03.2017

(...) Warum muss ich meine Brille, die ich benötige, um Autofahren zu können und eine ganze Reihe Medikamente/Leistungen selber zahlen, wenn letztes Jahr Millionenbeträge im 3-stelligen Bereich für Homöopathie und nicht näher bezifferte Mittel für andere nicht evidenzbasierte Produkte ausgegeben werden. Sind Krankenkassen nicht verpflichtet seriös zu handeln und auch wirtschaftlich? Was wird dagegen unternommen? (...)

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Beantwortet von Luise Klemens

Anna-Patricia Thomsen fragte am 03.03.2017

(...) Rechtlich mag dieses Thema derzeit sehr Komplex zu sein, aber wie kann mit der DAK Gesundheit bessere und schnelle Abläufe gestalten, ohne sich vor Gericht streiten zu müssen? Manchmal scheinen in der medizinischen Versorgung von Transsexuellen Fehler zu passieren, die auf Grund mangelndem Wissens und Schulung der Mitarbeiter der DAK entstehen. Wie können Transsexuelle allgemein, die Zusammenarbeit mit der DAK verbessern und medizinische Wege gehen können, ohne das jedes Mal Streit entsteht oder es als gerichtliches Verfahren endet? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Esther Schröder fragte am 01.03.2017

Immer wieder äußern Alleinerziehende (über 90 Prozent Frauen) den Wunsch und gesundheitliche Bedarfe nach einer Mutter/Vater-Kind-Kur. Offensichtlich wissen viele von ihnen sich kaum Rat, wie und nach welchen Kriterien solche Plätze beantragt und vergeben werden könnnen. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Diana Schmidt fragte am 22.02.2017

Ist es eigentlich richtig, dass mir in Arztpraxen – durchaus mit Druck - immer wieder kostenpflichtige Angebote gemacht werden können? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Doris Schiller fragte am 14.02.2017

(...) Wie können verlässliche Leistungen und Beiträge sichergestellt werden. Wie stark ist der Einfluss der Politik?

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Detlef Schygula fragte am 13.02.2017

(...) Immer wird viel geredet aber nichts getan. Im Endeffekt sind mir Ihre Aufgaben nicht bekannt und zu wenig transparent . Was haben Sie konkret in der Vergangenheit erreicht oder geändert. (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Monica Kotte fragte am 12.02.2017

Mehr Menschen interessieren sich für die alternative Medizin und möchten diese auch über die Krankenkasse finanziert bekommen. Inwieweit wird dies bereits in den Leistungen berücksichtigt und was ist für die Zukunft vorgesehen? (...)

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Beantwortet von Ulrike Hauffe

Barbara Thiessen fragte am 09.02.2017

Anfang und Ende des Lebens scheinen mir nicht ausreichend begleitet zu sein. Wie kann palliative Versorgung ambulant ausreichend gesichert werden? (...)

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Beantwortet von Günter Ploß

Marlis Heuer fragte am 07.02.2017

Wann werden die Kosten für eine Reha von der Rentenversicherung übernommen, wie ist die Abgrenzung gegenüber meiner Krankenkasse?

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